
BerlinJunge Erwachsene in Deutschland sind einer Studie zufolge durchaus sparsam. Fürs Alter legten aber lediglich 38 Prozent etwas beiseite, um die gesetzliche Rente später aufzubessern. Dies mache ihm große Sorge, sagte der Leiter der Studie, der Jugendforscher Klaus Hurrelmann, von der Berliner Hertie School of Governance, am Dienstag.
„Die jungen Leute fühlen sich bei dieser elementaren Frage der Zukunftssicherung überfordert, schlecht informiert und von Staat und Politik im Stich gelassen“, bemerkte Hurrelmann.
2010: 4.645,4 Milliarden Euro
2011: 4.710,2 Milliarden Euro
2012: 4.939,0 Milliarden Euro
Quelle: Deutsche Bundesbank, 03.05.2013
2010: 914,1 Milliarden Euro
2011: 953,3 Milliarden Euro
2012: 1.056,9 Milliarden Euro
2010: 262,6 Milliarden Euro
2011: 280,5 Milliarden Euro
2012: 274,4 Milliarden Euro
2010: 609,1 Milliarden Euro
2011: 608,2 Milliarden Euro
2012: 608,0 Milliarden Euro
2010: 75,0 Milliarden Euro
2011: 85,4 Milliarden Euro
2012: 75,5 Milliarden Euro
2010: 254,1 Milliarden Euro
2011: 247,1 Milliarden Euro
2012: 238,2 Milliarden Euro
2010: 243,5 Milliarden Euro
2011: 221,5 Milliarden Euro
2012: 259,1 Milliarden Euro
2010: 179,1 Milliarden Euro
2011: 185,2 Milliarden Euro
2012: 193,4 Milliarden Euro
2010: 435,4 Milliarden Euro
2011: 394,9 Milliarden Euro
2012: 420,1 Milliarden Euro
2010: 1.358,1 Milliarden Euro
2011: 1.400,2 Milliarden Euro
2012: 1.468,9 Milliarden Euro
2010: 284,3 Milliarden Euro
2011: 295,4 Milliarden Euro
2012: 306,6 Milliarden Euro
2010: 39,0 Milliarden Euro
2011: 38,4 Milliarden Euro
2012: 37,9 Milliarden Euro
Für die Studie im Auftrag des Versorgungswerks Metallrente befragte das Institut TNS Infratest telefonisch bundesweit 2500 repräsentativ ausgewählte Bürger im Alter von 17 bis 27 Jahren.

Wie hier schon viele gesagt haben, ist eine zusätzliche Altersversorgung für einen Großteil der Arbeitnehmer gar nicht zu finanzieren. Diese Mahnungen sollen nur davon ablenken, dass die Politik die Altersversorgung ad absurdum geführt hat. Es müsste schon längst klar sein, dass die Altersversorgung an die Wertschöpfung gekoppelt werden muss. Seitens der Politik wird dieses Thema totgeschwiegen. Die Angelegenheit wird dann brisant, wenn die Masse derer, die in Altersarmut leben, auch an die Wahlurne gehen...

Es gibt außerhalb der betrieblichen Altersversorgung zwei , die in der Ansparphase vom Staat teils massiv gefördert werden: Riester- und Rürup -Rente. In der Rentenbezugsphase wird das dann besteuert. Wenn man dann noch weiß, was für den Einzelnen das günstigste ist, und es dann auch noch nutzt, hat man das von ihnen genannte Problem mindestens entschärft. Fragen sie mal bei einem unabhängigen Finanzdienstleister, und hinterfragen sie kritisch, wer (Bank oder Versicherung) biometrische Risiken in Ihrem Sinne besser abdecken kann.
Michael Liskow, Finanz-und Versicherungsmakler

... Die HEUTIGE Politik? Das ist viel zu kurz gedacht und m. E. lediglich polemisch. Ich erinnere mich an ehemals volle Rentenkassen, die teilweise Wahlgeschenken geopfert wurden (70er Jahre). Derartige Situationen entstehen nicht am Tag nach der Wahl sondern sind ein langfristiger Prozess .
Michael Liskow, Hannover






15 Kommentare
Alle Kommentare lesen