Altersvorsorge
Helfer aus dem Internet

Die Renten aus der gesetzlichen Rentenkasse werden in den kommenden Jahren immer geringer ausfallen. Junge Berufstätige sollten deshalb frühzeitig damit beginnen, privat vorzusorgen. Rentenrechner können den Kassensturz erleichtern.

FRANKFURT. Mit wie viel Rente kann laut jetzigem Stand aus der gesetzlichen Rente gerechnet werden? Wie viel spare ich bislang privat für das Altersgeld, wie viel wird möglicherweise über den Arbeitgeber angelegt?

Aus den Antworten ergibt sich die Rentensumme, die nach jetzigem Stand beim Eintritt in den Ruhestand zur Verfügung steht. Setzt man das in Beziehung zum aktuellen Lebensstandard, ergibt sich die so genannte Rentenlücke.

Bei dieser komplizierten Rechnung helfen mittlerweile zahlreiche Rentenrechner im Internet, die unter anderem Finanzdienstleister anbieten. Aber Vorsicht: Die Ergebnisse der einzelnen Anbieter weichen oft stark voneinander ab; die Rentenlücke variiert nicht selten um mehrere hundert Euro.

Das liegt meist an der unterschiedlichen Zahl der Eingaben. Die tatsächliche Rentenhöhe hängt von einer Vielzahl von Parametern ab - wie etwa der Inflation, die einen Teil der Rendite des angesammelten Kapitals wieder auffrisst. Ein Internetrechner sollte deshalb nur als grobe Hilfe dienen; das gilt besonders für die Rechner, die nur wenige Parameter berücksichtigen.

Einen vergleichsweise guten Überblick liefern der Rentenschätzer des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DAI), der im Internet unter www.dia-vorsorge.de zu finden ist und der Service-Rechner der Landesversicherungsanstalten. Er ist unter » www.ihre-vorsorge.de abrufbar.

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