Diese Fehler sollten Kunden meiden
Fallstricke bei der Beratung

Kunden sollten sich gut vorbereiten, wenn sie das Gespräch mit einem Berater suchen. Und sie sollten falsche Scheu vermeiden.

Verdrängung: Betroffene handeln oft nach dem Vogel-Strauß-Prinzip. Den Kopf in den Sand stecken hilft allerdings nicht, es kostet im Gegenteil kostbare Zeit bei der Vorsorgeplanung. Und Zeit ist Geld – wegen des Zinseszinseffektes.

Hemmung: Eine wichtige Frage an den Berater ist die nach seiner Erfahrung und Qualifikation. Nur Berater, die beides mitbringen, können eine hochwertige Lösung liefern. Doch häufig wird diese Frage aus Scheu nicht gestellt.

Schnellabschluss: Man muss einem aufgebauten Verkaufsdruck widerstehen. Es gibt keine „einmalige Chance“. Eine schnelle Unterschrift führt in die Irre und ist keine Alternative zur sorgfältigen Analyse der eigenen Situation und zum umfassenden Vergleich der Lösungsmöglichkeiten.

Sympathie: Es kommt vor, dass der „Sympathiefaktor“ für den Berater die Fakten in den Hintergrund rücken lässt. Hier kann einem die eigene Psychologie einen Streich spielen. Dieser Gefahr darf man jedoch nicht erliegen.

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