Girokonten
Welche Banken auf Ihr Erspartes einschlagen

Viele Banken erleben harte Zeiten, bis 2020 soll jede fünfte Filiale verschwinden. Auf der Suche nach Ertragsquellen werden die Institute beim Girokonto fündig. Welche Banken teurer werden, zeigt unser Tool der Woche.
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FrankfurtDie fetten Jahre im Privatkundengeschäft sind vorbei. Das historische Zinstief drückt auf die Margen im klassischen Geschäft der Banken, dem Einsammeln und Ausleihen von Geld. „Das Provisionsgeschäft mit Wertpapieren kann die sinkenden Zinsbeiträge nicht aufwiegen“, sagt Oliver Mihm, Vorstand der Frankfurter Unternehmensberatung Investors Marketing.

In vielen Banken ist der Wandel schon länger angekommen. Bei der Deutschen Bank stehen Filialen zur Disposition, bei der Hypo-Vereinsbank und bei vielen Sparkassen ebenfalls. Nach einer Analyse von Investors Marketing soll die Zahl der Filialen bis zum Jahr 2020 um knapp 20 Prozent abnehmen. Im Vergleich zu 2014 gäbe es dann 6.800 Filialen weniger in Deutschland. Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken wären gleichfalls betroffen.

Und auch die Kunden müssen den Gürtel enger schnallen. Das zeigt sich etwa beim Girokonto, dem klassischen Produkt der Banken. „Die Banken haben das Geschäft mit dem Zahlungsverkehr in den vergangenen Jahren vernachlässigt“, sagt Mihm. „Das ändert sich jetzt.“

Ein Standardkunde, der etwa die Hälfte seiner Geldgeschäfte in der Filiale und die andere Hälfte online abwickelt, verursacht Kosten in Höhe von mehr als sieben Euro pro Monat. „Die wenigsten Banken können das über die Gebühren und Dispozinsen wieder reinholen“, sagt Mihm. Eine Marktstudie der FMH Finanzberatung unter 80 Banken zeigt: Bei vielen Konten sinken derzeit die Zinsen, während die Gebühren steigen.

Handelsblatt Online zeigt, wo Kunden mit höheren Kosten rechnen müssen – und welche Banken die besten Konditionen bieten. Mit dem Girokonten-Vergleich bei Handelsblatt Online können Leser die individuell besten Konditionen ermitteln.

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  • Gut für digitale Währungen, wie Bitcoin & Co. - Die Sicherheit ist derervon bannken ebenbürtig; der Kurs mittlerweile stabiler als der Euro und das alles für lau - mit dem klenen Unterschied, dass die Währung weltweit Akzeptanz findet.

  • Die Entwicklung zeigt:

    Unser BankUNwesen pfeift auf den allerletzten Löchern.

    Einer Bank, die neue Gebühren einführt/bestehende Gebühren erhöht, geht es schlecht.

    Man sollte sich dann eine neue suchen, um sein Geld zu retten.

  • "Diese Banken verzichten auf Entgelte bei Kontoführung, Maestro-Karten, und Überweisungen in Papierform."
    Verstehe ich nicht, warum die dabei sind:
    "Commerzbank (0-Euro-Konto) 11,25 5,50 50 € Neukundenbonus" 34,90 für die Kreditkarte. Auch sonst wieder in jeder Disziplin die miesesten Konditionen. Ihre "Anlageberater sind von alter Schule, d.h. sie verkaufen dem Kunden das Produkt welches der Bank den meisten Profit bringt. Nach einem halben Jahr wechselt der Berater. Der nächste erzählt was anderes. Der Kunde soll jetzt wieder was anderes kaufen. Die Verluste darf er behalten. Die Provisionen die Bank. Der Laden gehört zugemacht

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