Strategie: Die optimale Mischung für die Rente

Strategie
Die optimale Mischung für die Rente

Die gesetzliche Rente reicht nicht. Aber die richtige Strategie hilft gegen die Rentenlücke. Wie sich Anleger Stück für Stück ein breit gestreutes und krisenfestes Depot für den Ruhestand aufbauen.
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Kommentare

  • Die optimale Mischung ist 50 % Gold und 50 % Silber und die Mitgliedschaft in einem Tauschring.

  • 90% Silber und 10% Gold. Lange haltbare Lebensmittel auf Vorrat. Sprossen und Keime zum selbermachen - sehr sehr lange haltbar und wahre Gesundheitsbomben !
    Adressen von produzierenden Bauern auf dem Lande. Gute Luftdruckwaffen zur Selbstverteidigung. Rechtzeitig den Umgang damit üben sowie auch Selbstverteidigung / Martial Arts lernen. Hält auch jung wenn es richtig und nicht exzessiv gemacht wird ;-)

  • Ein sehr gelungener Artikel, bis auf den letzten Absatz. Da werden Aktionsangebote von traditionellen Fonds mit Standardkonditionen von ETF-Sparplänen verglichen, wohingegen im Absatz darüber explizit erwähnt wird, dass es solche Aktionsangebote auch auf ETF-Sparpläne gibt.
    Dann unterscheiden sich ETFs und traditionelle Fonds nur noch in den laufenden Fondskosten. Während ein DAX ETF 0,15% pro Jahr kostet, so kostet ein traditioneller Fonds auf deutsche Aktien um die 1,50% pro Jahr. Eine Ersparnis von 90% pro Jahr an Kosten!
    Eine praktische Übersicht über alle ETF-Sparpläne inklusive aller ETF-Sparplanaktionen der Onlinebroker findet man unter www.justetf.com/sparplan.
    Wer sich für die 1,5% eine Mehrrendite über den Vergleichsindex erhofft, der wird oft enttäuscht. Hierzu gibt es zahlreiche Studien. So zum Beispiel eine erst kürzlich wieder erschiene Studie von der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (April 2012).

  • Neben einigen kleinen Kritikpunkten ein interessanter Artikel über Alternativen zur staatlichen Rentenabzocke.

  • Leider gehen Vermögensempfehlungen in unseren - ach so freien Medien - immer an der Sache vorbei.

    Man braucht als Grundsicherheit ein Dach überm Kopf - zweitrangig wo. Zur Sicherheit etwas Gold und Silber sowie ein Hektar Wald und 1-2 Hektar Acker/Wiese. Den Acker kann man auch verpachten, wenn man als Pacht Naturalien statt Euro(=Papiergeld)verinbart.

    Wer mehr hat, sollte mehr vom obigen anstreben als sich Fonds oder teure Immobilien in Metropolen zu kaufen. In Krisenzeiten ist es auf dem Land besser.

    Vor Jahren wurde man noch über solche Ansichten verlacht. Warten wir es ab (wer zuletzt lacht).
    Klar ist auch, warum unsere Medien solche Grundfragen nicht offen diskutieren dürfen ......

  • @ Bobele
    Stimme Ihnen vollkommen zu!

    Back to the roots!

    Die Geschichte zeigt : In Krisenzeiten sind die Stadtbewohner zu den Menschen aufs Land, um Nahrungsmittel zu erhalten.

    In unserer reizüberfluteten Welt, sollten wir uns ohnhin wieder auf die einfachen Dinge besinnen.

    Weniger ist Mehr!

  • Also ich finde den M&G Global Basics ganz gut. Den bekommt man sogar ohne Ausgabeaufschlag. Und die Volatilität ist im Vergleich zu Einzelaktien geringer.
    Bei einem fondgebundenen Riester besteht z.B. auch die Möglichkeit, wenn die Aktienmärkte auf hohem Niveau sind, den Vertrag zu killen. Dann muss man zwar die Zulagen zurückzahlen, aber wenn man vorher mit diesen Zulagen 100% gemacht hat, hat man die Zulage quasi mit einem zinslosen Darlehen verdient.

  • Die Zeitung hat es auch noch nicht verstanden Qualität zu liefern. Es gibt keinen Wirtschaftsnobelpreis. Da ist selbst Wikipedia schon weiter. Bei Informationsinteresse sollte man lieber mal bei wikipedia zu diesem Thema nachlesen! Aber bitte hört auf von einem Wirtschaftsnobelpreis zu reden! Dieser wird in Anlehnung an Nobel von der Notenbank Schwedens verliehen. Die Nobelfamilie ist bis heute dagegen, kann aber gerichtlich nicht gegen vorgehen!

  • Geldanlage ? Vermögenssicherung ?
    Das ist mal eine Sache, wo der Hartzer keine Sorgen hat ...

  • Besser alles im Präsens verprassen, da zu viele Unwägbarkeiten:

    1. Alle Riesterprodukte: Die Förderung kann eh irgendwann eingestellt werden. Bei 30 J. Laufzeit nicht unwahrscheinlich.

    2. Inflation: Ohne Dynamik braucht man bei Ansparplännen gar nicht erst anfangen, Barwertfaktor sollte man nicht verachten.

    3. Bei Fondgebundenen Produkten: Kommt kurz vor der Verrentung -bspw. 2002- die Baisse, war auch alles für die Katz'.

    4. Besteuerung durch den Staat (siehe Ertragsanteil --> nachgelagerte Besteuerung). Wird in der Zukunft noch schlimmer.

    5. Gold. Na ja, wer weiß, was in 30 Jahren geschürft wird. Vielleicht ja auch auf dem Mars ;-). Und wenn der Staat/die Staaten erstmal Goldbesitzer enteignet/enteignen, würd ich mir ein gutes Versteck suchen (vorzugsweise Rektum).

    Am Besten hoffen, beten und daran glauben, dass das irdische Leben nur ein kleiner Teil des ewigen Lebens ist.

    Amen.

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