Aktuelle Studie
Berufstätige Frauen legen weniger fürs Alter zurück

Berufstätige Frauen in Deutschland investieren einer Studie zufolge ein Drittel weniger in ihre private Altersvorsorge als Männer.

HB BERLIN. Mit durchschnittlich 160 Euro im Monat würden arbeitende Frauen rund 80 Euro weniger für das Alter zur Seite legen als Männer, ergab eine am Freitag veröffentlichte Studie der Postbank. Im Vergleich zur Vorjahresumfrage würden weniger berufstätige Frauen planen, künftig ihre private Vorsorge aufzustocken. Grund sei für fast jede zweite der mehr als 2000 vom Institut für Demoskopie Allensbach befragten Frauen, dass sie die Höhe ihres Vorsorgebedarfs nicht einschätzen könne. Die Mehrheit der Männer rechne im Alter mit Ausgaben von rund 2 100 Euro im Monat.

Berufstätige Frauen würden im Schnitt mit rund einem Drittel weniger Einkünften im Ruhestand rechnen. Dabei seien rund drei Viertel der Befragten davon ausgegangen, später von staatlicher Rente zu leben. Knapp 45 Prozent rechnen der Studie zufolge damit, ein Eigenheim zu haben. Als ideale Formen der Altersvorsorge betrachte die Mehrheit Immobilien und die staatliche Rente.

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