Altersvorsorge, Steuer und Mieten: Was sich für Bürger alles ändert

Altersvorsorge, Steuer und Mieten
Was sich für Bürger alles ändert

Bundestag und Bundesrat haben zahlreiche Gesetzesänderungen abgesegnet. Betroffen sind Mieter und Vermieter, Altersvorsorge-Sparer und Steuerzahler. Was sich ändert und wer bald mit hohen Kosten rechnen muss.

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    Kommentare zu " Altersvorsorge, Steuer und Mieten: Was sich für Bürger alles ändert"

    Alle Kommentare
    • Peinlich, peinlich; hier wird ja alles durcheinander geworfen. Der Autor hat überhaupt keine Ahnung vom dem worüber er schreibt! Die angesprochene Höchstgrenze z.B. ist die der Rürup-Rente und nicht wie dargestellt der Riester-Rente. Die maximale Höchstgrenze beträgt hier nach Par. 10a EstG €2.100,-. Der Autor hat keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge. Diese Art der Berichterstattung ist nicht geeignet zu informieren, sondern höchst schädlich und kontraproduktiv...
      Lasst solche Publikationen doch einfach sein und beteiligt euch nicht auch noch an der allgemeinen, polemischen, fachlich völlig dilettantisch geführten Diskussion!!!

    • Die ganze kapitalgedeckte Zusatzrente ist Mist!
      Deutschland hat einen konstanten Kapitalüberschuss, der sich im Leistungsbilanzsaldo bzw. Targetsalden niederschlägt. Wenn die Bürger noch mehr sparen, muss sich auch der Kapitalüberschuss erhöhen. Selbst der Nicht-Ökonom Miegel hat ausgeführt, dass das Vorsorgekapital in irgendwelchen anderen "wachsenden" Ökonomien (China, Indien?) angelegt werden muss. Und was, wenn diese fremden Ökonomien gerade nicht wachsen, wenn wir das Geld brauchen? Wie sieht der ROI von Überinvestitionen in chinesische Geisterstädte und übergroße Bahnhöfe, und Flughäfen aus?

      Einzig die gesetzliche Rentenversicherung sollte um Kapitaldeckungselemente ergänzt werden: Die Rentenversicherung könnte dann in heimische Mietwohnungen, in Infrastruktur und Krankenhäuser investieren. Dann ist sichergestellt, dass die Infrastruktur nicht ausgeschlachtet wird und das Gewinne nicht in irgendwelche Steueroasen verschoben werden. Man lese mal den Geschäftsbericht der Tank & Rast AG - deren Eigentümer hat ihren Sitz auf Guernsey. Wohl nicht wegen des milden Klimas auf der Kanalinsel.

    • Es geht also nicht darum, dass sich die Versicherungsbranche bereichert, sondern dass die Bewertungsreserven allen Kunden zugute kommen und nicht nur denen, deren Verträge heute fällig werden

      Es geht also darum, daß mit meinen Beträgen erwirtschaftete Gewinne bei der Auszahlung zurückkbehalten werden sollen und später anderen Versicherungsnehmern ausbezahlt werden.

      M. E. nach passt hier das Wort Diebstahl besser.

      Schönen Abend noch.

    • Wir Bürger haben die Wahl in 2013!

      Wählt Nebenparteien , um den Premiumparteien, die durch die Bank ein Missmanagment und Selbsheuchelei betreiben, einen "Denkzettel" zu verpassen!

      Es geht darum den Preminumparteien( CDU/CSU/SPD/Grüne/FDP)die Stimmen wegzunehmen!

      Diese Selbstbedienermentalität MUSS ein Ende haben.

      Und dies statement von mir,einem überzeugten Kapitalisten.

      Aber auch ich habe meine Grenzen im Kaptialismus erreicht.

      Be smart....YES, be corrupt...NO!

    • Was schreiben Sie denn für einen Unsinn?
      Es scheint in Deutschland nur ganz wenige Wirtschaftsjournalisten zu geben, die die Produkte der Lebensversicherer verstehen.
      Bewertungsreserven auf fest verzinsliche Wertpapiere entstehen, weil ein Versicherer Wertpapiere im Bestand hat, die höher verzinst sind, als zu einem Stichtag üblich. Diese werden im Markt mit einem Kurs über dem Nominalwert bewertet und stellen somit eine Bewertungsreserve dar. Diese Bewertungsreserve ist allerdings nur auf dem Papier vorhanden. Denn sie würde nur realisiert werden, wenn das Wertpapier verkauft wird. Bleibt es im Bestand wird es zum Ende der Laufzeit zu 100 % ausgezahlt. Die Bewertungsreserve hat sich dann in Luft aufgelöst. Durch den Verbleib der Wertpapiere im Bestand können allen Kunden höhere Überschüsse gutgeschrieben werden. Jeder der befürwortet, dass die Bewertungsreserve auf festverzinsliche Wertpapiere bei Vertragsablauf ausgezahlt werden muss, schmälert die Auszahlung an Kunden, deren Verträge erst in der Zukunft fällig werden.

      Es geht also nicht darum, dass sich die Versicherungsbranche bereichert, sondern dass die Bewertungsreserven allen Kunden zugute kommen und nicht nur denen, deren Verträge heute fällig werden.

      Als man das Gesetz beschlossen hatte, ging es im wesentlichen darum die Kunden an den Bewertungsreserven zu beteiligen, die aus Aktien und Grundbesitz stammen. Diese Beteiligung wird von den Versicherern nicht in Frage gestellt. Warnungen auf die Auszahlung der Bewertungsreserven auf festverzinsliche Wertpapiere haben die verantwortlichen Politiker damals ignoriert.

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