Assekurata-Studie

Schlechte Prognose für die Lebensversicherung

Die Lebensversicherer leiden viel stärker unter den niedrigen Zinsen als bekannt. Umfrageergebnisse von Assekurata sind erschütternd. Die Ratingagentur warnt die Verbraucher: Die Renditen könnten noch weiter sinken.
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„Patient“ Lebensversicherung: Die Aussichten auf Besserung sind bescheiden. Quelle: Getty Images

„Patient“ Lebensversicherung: Die Aussichten auf Besserung sind bescheiden.

(Foto: Getty Images)

DüsseldorfDie Lebensversicherer haben schwere Jahre vor sich. Das hat die Ratingagentur Assekurata in einer Umfrage festgestellt. Befragt wurden 69 Unternehmen, nahezu alle, die in diesem Markt wichtig sind. Das Ergebnis ist erschütternd.

„Insgesamt sieht die Branche für sich geringere Wachstumschancen“, stellt die Ratingagentur fest. Insbesondere im konventionellen Geschäft gehe die Erwartung zurück – gemeint ist der Verkauf von klassischen Lebensversicherungen mit einem Garantiezins. Dieses negative Bild zeige sich im Rückgang der Deklarationen, insbesondere der Überschussbeteiligung.

Der Assekurata-Ausblick für die Entwicklung der Überschussbeteiligung bleibe kritisch. „Die Lebensversicherungsbranche ist im Korsett der politischen Niedrigzinsen eingezwängt“, stellt die Ratingagentur fest. Infolgedessen habe die Absicherung der Garantieverzinsung in den Beständen oberstes Gebot.

Reiner Will, Geschäftsführer der Ratingagentur Assekurata. Fotoquelle: Assekurata

Reiner Will, Geschäftsführer der Ratingagentur Assekurata.

Fotoquelle: Assekurata

Das bedeutet: Der Garantiezins soll auf jeden Fall dauerhaft erwirtschaftet werden. Damit dies absolut sichergestellt werden kann, müssen die Unternehmen zusätzliches Geld zurücklegen. In der Branche nennt man das ein steigendes „Nachreservierungsvolumen“. Diese Rücklage habe sich 2012 deutlich erhöht, stellte Reiner Will, Geschäftsführer der Assekurata in Köln fest.

Nach den Berechnungen von Assekurata mussten die Lebensversicherer zum 31.12.2012 absolut gesehen rund fünf Milliarden Euro bereitstellen. Branchenweit waren der Zinszusatzreserve zum 31.12.2011 erstmals bereits etwa 1,5 Milliarden Euro zugeführt worden. „Aller Voraussicht nach werden die Lebensversicherer in dem derzeitigen politischen Zinsumfeld auch in den nächsten Jahren umfangreiche Beträge in die Zinszusatzreserve einstellen müssen“, erwartet der Branchenkenner Will.

Dafür müssen die Zinsen noch nicht einmal weiter sinken. Es reicht schon, wenn sie auf dem aktuellen Niveau bleiben. 

Aus Kundensicht ist das schlecht: Weil die Lebensversicherer mehr Rücklagen bilden müssen, bleibt weniger für die Vertragsinhaber übrig. Will wundert sich daher gar nicht, dass die Überschussbeteiligung branchenweit erneut deutlich gesunken ist. „Die Garantieanforderungen in den Beständen belasten die Rohüberschüsse empfindlich“, erklärte Will. „Die deutliche Absenkung bei der laufenden Verzinsung wird dadurch nachvollziehbar.“

Verzinsung von Rentenversicherung auf historischem Tief

So liegt die Verzinsung privater Rentenversicherung auf einem historischen Tiefststand. 2013 sinke die Gutschrift der wichtigsten Tarifart im Neugeschäft auf 3,61 %. Im Vorjahr hatte diese erstmals die Vier-Prozent-Marke unterschritten und bei 3,91 % notiert.

Der Abwärtstrend bei der laufenden Überschussbeteiligung habe sich sogar beschleunigt. So falle die laufende Verzinsung bei den Rentenversicherungen um 0,30 Prozentpunkte gegenüber 0,15 Prozentpunkten im Vorjahr.

Von den Absenkungen seien alle betrachteten Produkte betroffen. Der Durchschnitt der laufenden Verzinsung über alle untersuchten Tarifgenerationen und Produktarten gehe von 3,92 Prozent auf aktuell 3,68 Prozent zurück.

Für Kunden entscheidend sind weniger die Deklarationen der Versicherer, sondern eine andere Kennziffer. „Einen besseren Vergleich ermöglichen Darstellungen von Beitragsrenditen, weil sie eine einheitliche Bezugsgröße haben“, erklärte Will.

In der Studie 2013 untersuchte Assekurata deshalb wieder sowohl die garantierte als auch die Beitragsrendite anhand einer unverbindlichen Beispielrechnung. Im Ergebnis liegt die Beitragsrendite unter Berücksichtigung aller deklarierten Überschussanteile im arithmetischen Mittel bei 3,37 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 3,65 Prozent.

Eine Trendumkehr sieht Assekurata nicht. „Die Lebensversicherer und ihre Kunden leiden unter der Kapitalmarktsituation, die durch politische Zinsen geprägt ist“, stellte Will heraus. „Deutliche Indikatoren für eine Trendumkehr sind nicht erkennbar.

Die Kunden müssen daher weiterhin mit niedrigen Gewinnbeteiligungen beziehungsweise sogar noch weiter sinkenden Renditen rechnen.“ Denn sollte sich der Zins nicht nach oben bewegen, würden die Mittel, die für die Bildung von Zinszusatzreserven benötigt werden, ansteigen.

 

Versicherungschef zweifelt am Garantiezins

Der britische Versicherungskonzern Standard Life hat die Renditeversprechen der deutschen Lebensversicherer sogar in Zweifel gezogen. Europachef Paul Matthews sagte dem Handelsblatt: „Wenn sich die Renditen der Staatsanleihen nicht erholen, werden die deutschen Versicherer ihre Garantien nicht mehr erfüllen können.“ Jeder wisse das, aber keiner wolle der Erste sein, der dies zugebe.

Große Lebensversicherer lassen Kunden hungern
Die Tendenz im Jahr 2013
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Die Tendenz im Jahr 2013

Die Branchenriesen sind immer vorsichtiger geworden. Im Schnitt lag ihre Überschussbeteiligung bereits mit 3,49 Prozent unter der stark beachteten Marke von 3,5 Prozent. Das war mager und lag unter dem ohnehin schon niedrigen Branchenschnitt von rund 3,6 Prozent sein. Manche Riesen haben sogar schon drei Prozent erreicht. Hier scheint nur noch wenig Speck zu sein, von dem die Kunden zehren können.

Die Ratingagentur Assekurata ermittelte folgende Werte für 2013:

Kapitallebensversicherung: 3,58 Prozent
Private Rentenversicherung: 3,61 Prozent
Laufende Rente: 3,91 Prozent
Riester-Rente: 3,56 Prozent
Basis-Rente: 3,57 Prozent.
Über alle Vertragstypen errechnete Assekurata einen Durchschnittswert von 3,64 Prozent.

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Platz 20 - R+V: Wartet ab

Der drittgrößte Lebensversicherer in Deutschland will erst Ende Februar mitteilen, wie hoch seine Überschussbeteiligung im laufenden Jahr ist. Das ist ungewöhnlich spät. Zur Begründung hieß es in Wiesbaden, man wolle die Entwicklung des Marktes abwarten. Damit ist die R+V die große Ausnahme in der Branche.

Für 2012 hatte die R+V die Angaben noch - wie in der Branche üblich - Anfang Dezember 2011 geliefert. Damals hieß es, trotz des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds könne die R+V Lebensversicherung AG für ihre Kunden auch 2012 eine Gesamtverzinsung von 4,40 Prozent bieten. Darin enthalten sei eine laufende Verzinsung von 3,85 Prozent.

Fotoquelle: R+V

Zurich: keine Angaben
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Zurich: keine Angaben

Einer der größten Anbieter von Lebensversicherungen, die Zurich, lässt die Zinsgutschrift unverändert, aber auf niedrigstem Niveau. "Die Überschussbeteiligung bleibt 2014 mit 3,0 Prozent auf dem 2013er Niveau", erklärte ein Sprecher auf Anfrage von Handelsblatt Online. Für 2012 waren es noch 3,35 Prozent und für 2011 schrieb der Versicherer 3,7 Prozent gut.

Note für die Finanzstärke (Öko-Test): 4,2

Beitragsrendite 2014 (2013) bezogen auf die Überschussbeteiligung (Assekurata): keine Angaben

Beitragsrendite 2014 (2013) bezogen auf den Garantiezins von 1,75 Prozent: keine Angaben

Ergo: 2,51 Prozent
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Ergo: 2,51 Prozent

Im Jahr 2014 beträgt die Summe aus Garantiezins und laufender Verzinsung bei der Ergo Lebensversicherung unverändert 3,2 Prozent. Dazu kommen 0,35 Prozent (2013: 0,35 Prozent) aus dem Schlussüberschuss und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven. Somit beträgt die Gesamtverzinsung für auslaufende Verträge 3,55 Prozent.

Bestandskunden erhielten sowohl bei der Ergo Leben als auch bei der Victoria Leben mindestens den Garantiezins, erklärte Ergo. Der könne bei älteren Tarifgenerationen höher sein als die für 2014 deklarierte Gesamtverzinsung.

Über alle Tarifgenerationen - Map-Durchschnitt 2014: 3,32 Prozent 2013: 3,32 Prozent

Note für die Finanzstärke (Öko-Test): 3,8

Beitragsrendite 2014 (2013) bezogen auf die Überschussbeteiligung (Assekurata): 2,51 (2,51) Prozent

Beitragsrendite 2014 (2013) bezogen auf den Garantiezins von 1,75 Prozent: 0,71 (0,71) Prozent

SV
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Platz 17 - SV Sparkassenversicherung: 3,05 Prozent

Die Überschussbeteiligung der SV Sparkassenversicherung ist von 3,75 Prozent für 2011 auf 3,55 Prozent in diesem Jahr auf nun 3,05 Prozent in diesem Jahr gefallen. Dies ergibt aus Angaben, die Assekurata veröffentlicht hat. Der Rückschritt ist damit stärker als im Schnitt der Branche.

Der Sparkassenversicherer war in den vergangenen Jahren besonders stark durch Einmalgeschäft gewachsen.

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Platz 16 - Versicherungskammer Bayern (VKB): 3,1 Prozent

Der größte Sparkassenversicherer, die Versicherungskammer Bayern, setzt auf hohe Reserven. Die Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG, größter Lebensversicherer der VKB, zähle zu den Gesellschaften mit den höchsten Bewertungsreserven in der Branche. Allerdings liegt damit ein weiterer großer Lebensversicherer aus dem Sparkassensektor unter den Großen relativ weit hinten.

Dennoch senkt das Unternehmen seine Überschussbeteiligung 2013 auf einen der niedrigsten Werte in der Branche: 3,1 Prozent. Bisher waren es 3,5 Prozent. Die Bayern-Versicherung bietet darüber hinaus auch im Jahr 2013 eine attraktive Gesamtverzinsung auf den Sparanteil. Für Neuverträge gegen laufenden Beitrag betrage diese 3,7 Prozent. Darin enthalten seien 0,6 Prozent für den Schlussüberschuss inklusive der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven.

Die Sparte Lebensversicherung des Sparkassenversicherers verzeichnete 2012 ein starkes Beitragswachstum. Die Prämien stiegen den Angaben zufolge um 5,9 Prozent auf 2,62 Milliarden Euro.

Württembergische: 3,07 Prozent
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Württembergische: 3,07 Prozent

Die Württembergische Lebensversicherung AG hält ihre Überschussbeteiligung 2014 konstant. Die beträgt 3,25 Prozent. Für 2012 lag die Zinsgutschrift dagegen noch bei 3,5 Prozent. Zusammen mit dem Schlussüberschuss und der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven bleibe die gesamte Verzinsung der Sparanteile konstant bei 3,9 Prozent wie im Vorjahr. Diese könne sich in Abhängigkeit von den bei Vertragsablauf aktuellen Bewertungsreserven noch erhöhen. Außerdem kämen noch zusätzliche Kosten- und Risikoüberschüsse hinzu.

Über alle Tarifgenerationen - Map-Durchschnitt 2014: 3,39 Prozent 2013: 3,39 Prozent

Note für die Finanzstärke (Öko-Test): 4,2

Beitragsrendite 2014 (2013) bezogen auf die Überschussbeteiligung (Assekurata): 3,07 (3,06) Prozent

Beitragsrendite 2014 (2013) bezogen auf den Garantiezins von 1,75 Prozent: 0,81 (0,81) Prozent

Früher oder später werde jedoch „ein Anbieter sagen müssen, dass er sie nicht mehr erfüllen kann“. In Großbritannien habe sich eine Altersvorsorge ohne Garantien durchgesetzt, weil „wir uns eingestehen mussten, dass wir die Garantien nicht mehr erfüllen können, ohne in ernste finanzielle Schwierigkeiten zu geraten“, sagte Matthews.

Das Bundesfinanzministerium hat den verbindlichen Garantiezins für Neuverträge inzwischen auf 1,75 Prozent gesenkt. Die Höhe der Überschussbeteiligung setzt dagegen jeder Versicherer selbst fest. Auch dieser Zinssatz sinkt jedoch seit Jahren.

Gleichzeitig werde die Zahl der Versicherer schrumpfen, sagte der Versicherungschef weiter: "Auch in Großbritannien gab es einst über 100 Versicherer. Mittlerweile sind es nur noch zehn größere Unternehmen. Auch in Deutschland wird sich die Zahl stark verringern."

Auch der Fondsanbieter Blackrock beurteilt die deutsche Versicherungsbranche skeptisch.

Die sieben Thesen von Blackrock

Die Versicherer müssten ihre Investitionen am Anleihemarkt überdenken, glauben die Fondsexperten von Blackrock. Denn die anhaltend niedrigen Zinsen stellten eine Herausforderung für die Geschäftsmodelle und Profitabilität der Unternehmen dar, heißt es in dem Branchenbericht „2013: The Year Ahead“.

In dem Bericht stellt Autor David Lomas, Leiter der Financial Institutions Group bei Blackrock, folgende sieben Thesen auf: 

  • Das Zinsrisiko der Versicherer steigt.
  • Die Gesellschaften werden bei ihren verzinslichen Anlagen selektiver vorgehen müssen als je zuvor.
  • Einige Unternehmen werden verstärkt in illiquide Anlageklassen mit regelmäßigen, kalkulierbaren Ertragsströmen investieren – vor allem in Infrastrukturprojekte.
  • Die Nachfrage nach riskanteren Finanzanlagen, wie Hochzinsanleihen von Banken, wird steigen.
  • Dividendenstrategien werden an Bedeutung gewinnen.
  • Unternehmensanleihen und Lokalwährungsanleihen aus Schwellenländern werden für Versicherer wichtiger.
  • Die Gesellschaften werden ihre Anleihen-Strategien vermehrt mit börsennotierten Indexfonds (ETFs) umsetzen.

     

Positiver beurteilt dagegen der Grünen-Politiker Gerhard Schick auf kurze Sicht die Lage der Lebensversicherer. "Viele Unternehmen weisen weiterhin hohe Gewinne aus und werden auch in den kommenden Jahren keine Schwierigkeiten haben", sagte er in einem Interview mit "Zeit Online". "Es gibt deshalb keinen Grund, für die gesamte Branche Unterstützungsmaßnahmen zu ergreifen und bei Unternehmen, die keine Probleme haben, den Kunden die Auszahlungen zu kürzen."

Bisher habe ihm niemand nachweisen können, warum man für alle Unternehmen der Branche Rettungsmaßnahmen zu Lasten von Kunden ergreifen müsse, wenn höchstens einzelne Unternehmen vielleicht in Schwierigkeiten kommen könnten.

 

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6 Kommentare zu "Assekurata-Studie: Schlechte Prognose für die Lebensversicherung"

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  • Man muß sich doch nur die von Standard Life völlig fehlkalkulierten Airbag-Tarife anschauen mit den man auf den deutschem Markt Fuß fassen wollte und die man aufgrund der Fehlkalkulierten dann wieder eingestampft hat.
    Seitdem überlässt Standard Life den lukrativen BU-Markt lieber wieder deutschen Unternehmen die rechnen können.
    Man muß sich doch nur die von Standard Life völlig fehlkalkulierten Airbag-Tarife anschauen, mit den man damals auf den deutschem Markt Fuß fassen, wollte und die man dann aufgrund der Fehlkalkulationen wieder eingestampft hat.
    Seitdem überlässt Standard Life den lukrativen BU-Markt lieber wieder deutschen Unternehmen die rechnen können.
    Den schwarzen Peter haben allerdings die vielen Altkunden von Standard Life die im Leistungsfall die Nichtleistungsabteilung von Standard Life kennen lernen: Nur weil sie vollständig erwerbsunfähig sind heißt dass für uns doch nicht das sie auch berufsunfähig sind. Wir sehen keinen Grund für weitere Gespräche.
    Und dagegen ist selbst die Nürnberger noch eine zahlungswillige Versicherung!

  • Surprise, surprise - Kapitaldeckung ist wesentlich anfälliger für negative Realzinsen, Staatspleiten und Wechselkursmanipulationen. Also doch wieder die gesetzliche Rente stärken? Die Kosten des "demografischen Wandels" müssen so oder so bezahlt werden. Die private Vorsorge hat lediglich die Arbeitgeber aus ihrer Beteiligung daran entlassen. Angesichts steigender Arbeitsproduktivität und Lohnerhöhungen unter diesem Produktivitätsfortschritt ein Skandal!

  • schon mal VAG §89 gelesen?

  • Äh, die Eurobonds haben eigentlich das Ziel, die Zinsen eben niedrig zu halten. Die ganze Sache läuft jetzt doch unter dem Stichwort "Finanzielle Repression". Diese Methode der Enteignung der Bürger ist doch deutlich eleganter als ständige Steuererhöhungen. Diejenigen, die uns das eingebrockt haben, stört es wohl als Nicht-Betroffene wohl kaum. Daher gebe ich Mazi Recht, dass nun endlich die Pensionen von Politikern und Beamten drastisch gekürzt werden müssten.
    Ach ja, die Person auf dem Bild braucht doch eher eine gute Krankenversicherung ;-)

  • Der niedrige Garantiezins untergräbt das Sicherheitsgefühl der Bürger. Vielleicht sollte man Eurobonds als Ausweg erkennen, die den Zins europaweit wieder auf 5% heben und damit den Bürgern Sicherheit geben. Die SPD sollte dieses Thema für den Wahlkampf aufgreifen: Eurobonds zur Sicherung im Alter.

  • Wen überraschen diese Aussagen?
    Wer ist dafür zuständig und wer ist dafür verantwortlich?

    Die Versicherungsnehmer etwa?

    Wem war unklar, dass niedrigere Zinsen zu niedrigeren Zinseinnahmen führen?

    EZB und Politiker haben in unverantwortlicher Weise gegen die Kriterien des Maastricht-Vertrag verstoßen und uns den Zusammenbruch des Finanzsektors beschert.

    Wenn jetzt also die Altersvorsorge crasht, dann müssen auch die Pensionen derer crashen, die uns dies hier eingebrockt haben.

    Es muss dringend die Abgeordnetenbestechung als Straftatbestand in das Strafgesetzbuch aufgenommen werden. International wird dies schon seit 2003 von der Bundesregierung gefordert und keine der Regierungen ist diesem Ansinnen gefolgt.

    Wir brauchen eine gesetzliche Handhabe, die kassierten Gelder wieder einzuziehen.

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