Aufgepasst!: Die Tricks der Krankenversicherer

Aufgepasst!
Die Tricks der Krankenversicherer

Wer sich für eine private Krankenversicherung interessiert, sollte bei der Wahl des Versicherers und des Tarifs ganz genau hinsehen. Denn oft erwarten den Kunden Fallen - und die können im Zweifel teuer werden.

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    Kommentare zu " Aufgepasst!: Die Tricks der Krankenversicherer"

    Alle Kommentare
    • Hier kann man anmerken, dass die Bayerische Beamtenkrankenkasse Krankenversicherung AG, genauso wie die Alte Leibziger - Hallesche Nationale Krankenversicherung bereits nach der zweiten Krankmeldung des "Privat-Versicherten" Kontrollen des Krankenstandes bzw. der eventuellen "Arbeitstätigkeit" des Versicherten prüfen um dem sogenannten Missbrauch zu begegnen. HIer wird auch die "Aufsichtsführung" moniert...
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      Da kann man nur zu qualitativen Krankenversicherern raten, die nicht Not leiden mit ihren Billig- & Options-Tarifen.
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      Fazit: Pippifax-Versicherer sind Für einen Selbständigen wenig geeignet.
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      ANmerkung: Die obigen Feststellungen beruhen auf realen Wahrnehmungen und die Bayerische Beamtenkrankenkasse Krankenversicherung AG hat für derlei Zwecke gar eine eigene "Schnell-Gesundungs-Abteilung" eingerichtet... (ohne weitere pers. Ausführungen hierzu... man nennt das auch Betrugsprävention)

    • Nun ja, bei der ALLIANZ (ARROGANZ)-Versicherung, wundert mich gar nichts... mussten die doch die marode VEREINTE Krankenversicherung schlucen... und daran beissen und kauen die heute noch... zu guter Recht!
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      ACHTUNG vor neuen TARIFEN bei der ARROGANZ ich meine natürlich ALLIANZ Krankenversicherung. Habe selbst von einem damaligen Vertreter mitbekommen, wie man die Options-Tarife rausgeklopgt hat... Also besser Finger weg und zu einer qualitativen Privaten Krankenversicherung wechseln.
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      PS: Auch Finger weg, von der Bayerischen Beamtenkrankenversicherung AG (Bayern Versicherung - Versicherungskammer Bayern) und ihren Optionstarifen...
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      Sie bleiben im Leistungsfalle auf der Strecke...

    • Selbstverständlich, ginge das... allerdings sind damit verschiedene Nachteile verbunden.... aber grundsätzlich geht es!
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      Die Auskünfte von Versicherungsvertretern (nicht Makler) sind zu 70 Prozent schlicht falsch und irreführend!
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    • Ich glaube es nicht. Ich habe den obigen Text nie geschrieben, sondern den unten dargestellten. Also HB, dies geht wirklich zu weit - es ist einfach unglaublich. Und bitte lasse den von Dir geaenderten Text hier stehen und den von mir geschriebenen. Auch erwarte ich eine Stellungnahme des HB zu dieser Aktion.

      Hier mein tatsaechlich abgeschickter Text:

      Ich bin weltweit viel unterwegs und so war ich gezwungen eine weltweit gueltige Krankenversicherung bei einer der groessten Versicherungen dafuer abzuschliessen. Weltweit gueltig stimmt nicht ganz - die USA waren ausgenommen.

      Jedes Jahr wurde der Vertrag erneuert. Ich erhielt die neue gekuerzte Leistungsbeschreibung mit weniger Leistung und eine Praemiensteigerung um die 20 bis 30 Prozent. Auf meine Frage, warum auf der Internetseite wesentlich bessere Praemien angeboten werden, erhielt ich die Antwort, dies ist um neue Kunden zu gewinnen.

      Ich denke, die Lobbys der Aerzte und der Pharmaindustrie sind ein Problem fuer den Buerger. Die Politiker, die in vielen Laendern dahinter stehen, sollte man vielleicht kritischer betrachten.

      Hier nochmals was HB aus meinem Text machte:

      Stubi

      Also ich sehe diese Berichterstattung aus eigener Erfahrung sehr realistisch - ich bin keine Versicherungsvertreter sondern Kunde.

      Jedes Jahr steigen die Beitraege um viele Prozent und gleichzeitig erhaelt man einen Vertrag der immer weniger abdeckt. Ich habe dann mal meine Versicherung gefragt, warum ich nicht den Einstiegstarif haben kann, fuer den ueberall geworben wird. Erklaerung - der ist nur fuer Neukunden. Klar - zur Bauernfaengerei - mehr nicht. Dann sagte ich, gut dann kuendige ich und bewerbe mich neu. Dies ging natuerlich nicht.

    • Also ich sehe diese Berichterstattung aus eigener Erfahrung sehr realistisch - ich bin keine Versicherungsvertreter sondern Kunde.

      Jedes Jahr steigen die Beitraege um viele Prozent und gleichzeitig erhaelt man einen Vertrag der immer weniger abdeckt. Ich habe dann mal meine Versicherung gefragt, warum ich nicht den Einstiegstarif haben kann, fuer den ueberall geworben wird. Erklaerung - der ist nur fuer Neukunden. Klar - zur Bauernfaengerei - mehr nicht. Dann sagte ich, gut dann kuendige ich und bewerbe mich neu. Dies ging natuerlich nicht.

    • Einseitige Berichterstattung
      Das Handelsblatt ist sehr für Banken und gegen Versicherungsgesellschaften, bzw. gegen Versicherungsvermittler eingestellt. Es findet auch in diesem Artikel kein Abwägen der Vor- und Nachteile statt. Tatsache ist, dass ein unabhängiger Versicherungsmakler in der Regel nach gründlicher Abwägung einen vernünftigen Versicherungsschutz empfiehlt. Weder die private, noch die gesetzliche Krankenkassen sind perfekt. Es ist immer eine Einzelfallentscheidung. Gegen eine gesetzliche Kasse spricht zum Beispiel, das die Leistungen nicht garantiert sind und jederzeit verschlechtert werden können. Die Praxisgebühr kann angehoben, die Zuzahlungen zu Medikamenten erhöht werden, die Arztwahl eingeschränkt werden. Gute private Kassen erübrigen einen Zahnzusatz, einen stationären Zusatz oder Auslandsreiseschutz. Im übrigen kann der private Schutz individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden. Wer z.B. keinen Heilpraktiker mag, muss auch nicht einen Tarif mit Heilpraktikerleistung wählen. Die gesetzliche Kasse schreibt alles für alle vor. Wahlfreiheit sieht anders aus.

    • Derjenige, der diesen Artikel verfasst hat, kennt sich nicht mal annähernd aus mit der Materie Private Krankenversicherung. Es werden viele Vorurteile mit tatsächlichen möglichen Problemen vermischt. Dass Franke und Bornberg jetzt als Maßstab und Referenz beim Rating von PKV's herangezogen wird, finde ich auch nicht sonderlich professionell. Anbieter wie Levelnine, Morgen & Morgen oder PKV-Lotse befassen sich bereits viel länger mit der Materie. Dass mit den 15 Monatsbeiträgen Provision waren Exzesse, die keinesfalls den Durchschnittsvermittler repräsentieren. Auch hier werden wieder bewusst auf populistische Art falsche Eindrücke vermittelt. Sehr schade für eine Zeitung wie Handelsblatt. Im übrigen: Sowohl Honorarberater als auch die vielen qualifizierten Vermittler werben nicht mit Billigtarifen, um den schnellen Euro zu verdienen, sondern beraten ihre Kunden mit allen Vor- und Nachteilen seriös. Auch im Internet und per Telefon.

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