Bei hohen Immobilienschulden
„Finanztest“ rät zu Restschuldversicherung

Bei hohen Immobilienschulden ist eine Restschuldversicherung sehr wichtig. Denn sie springt ein und übernimmt die weiteren Kreditraten, wenn dem Versicherten etwas zustößt. Die Fachleute der Stiftung Warentest raten aber dazu, sich auf der Suche nicht nur bei der Hausbank umzusehen.

ap BERLIN. Angebote sollte man einholen, bevor die Bedingungen für den Baukredit festgelegt werden, wie es in der März-Ausgabe der „Finanztest“ heißt. So könne man besser verhandeln, wenn die Bank ihre eigene Versicherung anbiete.

Zudem sollte man einen Vertrag wählen, bei dem sich die Versicherungssumme an die Restschuld anpasst. Wer bereits eine Risikolebensversicherung hat, sollte außerdem klären, ob der Schutz auch den Baukredit umfasst. Wenn nicht, ist es ratsam, den Schutz aufzustocken oder ihn mit einer Restschuldversicherung zu ergänzen.

Möglichst meiden sollten man Policen, die Raten bei Arbeitslosigkeit übernehmen, wie die Stiftung weiter erklärt. „Verschiedene Klauseln schränken den Schutz zu stark ein“, betonen die Fachleute.

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