Für Krankheitsfälle
Restschuldversicherung gegen Zahlungsrisiken

Ein Immobiliendarlehen läuft meist über lange Zeit und über hohe Beträge. Ein finanzieller Engpass - zum Beispiel kranktheitsbedingt - kann leicht das Ende des Wohnens in den eigenen vier Wänden bedeuten. Das Risiko lässt sich jedoch durch den Abschluss einer Restschuldversicherung absichern, rät der Online-Baufinanzierer Dr. Klein.

Wer längere Zeit krank oder gar arbeitsunfähig ist, muss in der Regel mit einem niedrigeren Haushaltseinkommen klarkommen. Bauherren, die ihren Baukredit abstottern müssen, geraten dann häufig finanziell ins Trudeln. Auch beim Tod des Hauptverdieners sehen sich die Angehörigen oftmals nicht nur emotionalen, sondern hohen finanziellen Belastungen ausgesetzt.

Restschuldversicherungen werden üblicherweise in Form einer Einmalprämie zusammen mit dem Kreditvertrag abgeschlossen und mit diesem mitfinanziert. Im Fall der Fälle springt dann die Versicherung ein und zahlt die monatlichen Raten. Beim Tod des Versicherungsnehmers werden alle noch ausstehenden Raten auf einmal gezahlt. Mit der Restschuldversicherung werden Risiken wie längere Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit sowie Tod, meist nicht jedoch ein Arbeitsplatzverlust des Versicherungsnehmers getragen.

Manche Banken machen den Abschluss einer Restschuldversicherung zur Bedingung der Kreditzusage, berichtet Dr. Klein. In diesem Fall muss die Prämie in den effektiven Jahreszinses eingerechnet und ausgewiesen werden. Manche Banken verzichten auch auf diesen zusätzlichen Schutz. Besonders empfehlenswert sind solche Policen vor allem für Haushalte mit nur einem Alleinverdiener, rät Dr. Klein.

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