Generation 50 plus
Fallstricke bei der Altersvorsorge

Wer im Alter finanziell abgesichert sein möchte, sollte sich bereits rechtzeitig Gedanken über seine Altersvorsorge machen. Eine gute Beratung und eine planbare Geldanlage sind hierbei das A&O.

Untätigkeit
Wer sich nicht um seine Finanzsituation kümmert, läuft Gefahr, im Alter das Nachsehen zu haben. Das Interesse an Finanzthemen ist auch bei den älteren Menschen nicht viel ausgeprägter als bei den Jüngeren. Finanzberater empfehlen, sich rechtzeitig mit dem Thema „Leben im Ruhestand“ zu beschäftigen. Eine gute Dekade vor Beginn des Rentenalters gilt als ausreichend früher Zeitpunkt.

Gute Beratung
Anleger sollten stets wissen, bei wem sie sich Rat holen. Wer zu einer Bank oder einem Finanzvermittler geht, darf sich nicht wundern, wenn ihm bestimmte Anlagen nahegebracht werden. Produktunabhängige Beratung gibt es bei bankunabhängigen Honorarberatern oder den Verbraucherzentralen. Dafür fällt dann in der Regel eine Gebühr von 60 bis 100 Euro in der Stunde an.

Planbare Anlagen
Gerade ältere Menschen müssen ihr Vermögen so strukturieren, dass sie einerseits genug Kapital kurzfristig verfügbar haben. Andererseits sollte das Vermögen auch ausreichen, um den Lebensunterhalt mit zu finanzieren. Finanzberater empfehlen daher für das Anlagekapital einen konservativen Mix: Der Aktienanteil sollte nicht höher sein als 100 minus Lebensalter. Der Immobilienanteil sollte nicht so hoch sein, dass es an Liquidität mangelt. Ein Großteil des Kapitals wird damit festverzinslich angelegt, also in Anleihen oder auf einem vernünftig verzinsten Konto.

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