Kassenpatienten
Zusatzpolicen lohnen sich nicht immer

Privatpatienten sind besser versorgt, glauben viele Versicherte gesetzlicher Krankenkassen. Zusatzpolicen sollen das Manko ausgleichen. Verbraucherschützer empfehlen, genau hinzusehen.

HB HANNOVER. Mit einer privaten Zusatzversicherung können auch gesetzlich Krankenversicherte Extrabehandlungen oder Risiken abschließen, die die gesetzliche Krankenkasse nicht übernimmt. Die Kunden können so zum Beispiel Einzelzimmer und Chefarztbehandlung im Krankenhaus in Anspruch nehmen.

Doch sollte jeder vorher prüfen, ob tatsächlich weiterer Versicherungsschutz benötigt wird und ob die private Zusatzpolice auch die gewünschte Versorgung umfasst. Das empfehlen die Experten der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Manche gesetzlichen Krankenkassen würden solche Leistungen vermitteln und mit Sonderkonditionen werben, andere Anbieter auf dem freien Markt könnten aber leistungsstärker oder günstiger sein. „Kombipakete rechnen sich zum Beispiel eher selten. Ein Vergleich lohnt also“, heißt es in einer Mitteilung der Verbraucherzentrale.

Sie hat im Ratgeber „Private Krankenzusatzversicherung“ zusammengetragen, welche privaten Krankenzusatzversicherungen es gibt, welche Policen sich eignen und wie sich Preise vergleichen lassen. Er kann bestellt werden per Telefon 01805/00 14 33 (0,12 Euro/Min. aus dem Festnetz) oder über den Versandservice der Verbraucherzentralen, Adersstr. 78, 40215 Düsseldorf.


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