Präsident des DIHK kritisiert Entwicklung
Verwaltungskosten der Krankenkassen steigen weiter

Die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr mit 8,2  Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht.

HB BERLIN. Das berichtet die Zeitung "Die Welt" unter Berufung auf eine interne Statistik des Bundesgesundheitsministeriums. Gegenüber dem Vorjahr seien sie noch einmal um 2,3% gestiegen. Der Anteil für Verwaltung an den Gesamtausgaben habe im vergangenen Jahr bei 5,66% gelegen. Der Zeitung zufolge sind die Verwaltungsausgaben seit 1989 allein im Westen um mehr als 50% gestiegen.

Der Präsident des Deutsche Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, kritisierte die Entwicklung. Die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen müssten endlich sinken, anstatt ständig zu steigen. Andere Verwaltungseinrichtungen hätten erfolgreich vorgemacht, wie man Kosten senkt. Einsparpotenzial gebe es genug, es müsse nur erkannt und ausgeschöpft werden.

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