Ein Drittel aller privat Krankenversicherten in Deutschland muss im kommenden Jahr höhere Beiträge zahlen. Auf manchen Kunden kommen so mehr als hundert Euro im Monat zu. Doch es gibt auch Wege, um dagegen zu steuern.

Kommentare

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  • Mich würde mal die Summe der Beiträge interessieren, die insgesamt in der GKV bzw. PKV bezahlt. Es müsste doch möglich sein, das für bestimmte Szenarien mal nebeneinander zulegen, und zwar z.B. vom Berufseintritt bis zum Tod, also z.B von Lebensalter 25 bis 88 Jahre. Dann weiß man in etwa, worüber man redet.

  • Herr Günther Heck - 06.12.2017, 18:27 Uhr

    Sie haben die Aktionäre noch vergessen, die müssen auch och gefüttert werden.

  • Ich habe als PKV-Kunde eine Brief (kostet 70 Cent Porto) bekommen, in dem mir mitgeteilt wird, dass ich 53 Cent / Monat weniger löhnen muss.

  • Ein ganz normaler volkswirtechaflicher Prozess in Deutschland, das geht bis hin zu den kommunalen Erhöhungen u.v.m.

    Beitragsteigerungen von 10 oder 20 oder mehr Prozent ist teils schon eher die Regel als eine Ausnahme.

    Schliesslich müssen die Ärzte, Zahnärzte auch von etwas als Millonäre leben. Und die ganzen Vorstände von Bayer, Fresenius, Merck & Co. auch.

    Und bitte nicht die Krankenversicherungen vergessen.

    Nimmt man das alles zusammen, ist es scheinbar noch richtig billig.

    Aber älter und gesünder werden wir davon nicht.

    Irgendwie muß ja aich hier die Dritte Welt quersubventioniert werden.

    Schon mal dieser Tage bei Arzt in das Wartezimmer reingeschaut. Nein. Zu viel Arbeit und wenig Zeit.

    Das sollte man aber machen. Weil irgendwann setzten auch die dort, die nie Zeit hätten.

Mehr zu: Private Krankenversicherung - Die ungeliebte Mitteilung zum Jahresende

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