Private Policen lassen auch Kassenpatienten in die erste Klasse aufsteigen Besser mit Zusatzversicherungen

Mit privaten Zusatzversicherungen können sich auch Kassenpatienten besser behandeln lassen. Dabei gilt: Policen immer frühzeitig abschließen.
  • Maren Peters
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Seit Anfang dieses Jahres ist alles anders. Für Brücken, Prothesen oder Kronen zahlen die Kassen keine prozentualen Zuschüsse mehr, sondern nur noch Festbeträge. Für Patienten, die mit Standardlösungen zufrieden sind, hat sich dadurch wenig geändert. Wer dagegen auf Extras Wert legt oder auf hochwertiges Material, muss nun tiefer in die Tasche greifen. Es sei denn, er hat eine private Zusatzversicherung abgeschlossen.

Was diese Policen taugen, hat die Stiftung Warentest untersucht. Auch private Zusatzversicherungen für das Krankenhaus (Chefarztbehandlung, Unterbringung im Einbettzimmer) haben die Berliner geprüft und enorme Preisunterschiede festgestellt. 38 Euro monatlich zahlte der Modellkunde im günstigsten Fall, 69 beim teuersten Anbieter, der Continentalen.

Eines vorab: Wenn der Zahn schon schmerzt und der Blinddarm zwickt, ist es zu spät. Zusatzversicherungen muss man frühzeitig abschließen. Beim Zahnersatz übernehmen die Versicherer in der Regel erst Monate nach Abschluss die Kosten, viele auch dann noch nicht in der vollen Höhe.

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