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Rendite der Prämie
Was Lebensversicherungen wirklich bringen

Lebensversicherer nennen Jahr für Jahr Überschussbeteiligungen. Doch diese Zahlen sind schwer vergleichbar, weil die Anbieter nicht einheitlich rechnen. Entscheidend für Kunden sind letztlich die Beitragsrenditen von Lebensversicherungen. Also das, was am Ende raus kommt, wenn der Versicherer seine Kosten abgezogen hat. Dabei sollten Kunden unterscheiden zwischen der Garantie und der Prognose des Anbieters. Sicher hat der Kunde nur, was die Unternehmen garantieren. Wie viel Rendite vielleicht in 25 Jahren drin ist, wenn die Zinsen so niedrig bleiben wie sie sind, ist dagegen eine Luftbuchung. Diese Ziffer gibt nur einen Anhaltspunkt, wie gut der Anbieter im Branchenvergleich aktuell liegt. Die Tops und Flops der Branche für das Jahr 2013, sortiert anhand der Beitragsrendite - ausgerechnet von der Ratingagentur Assekurata für einen Vertrag, der 25 Jahre läuft.

 

 

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    Kommentare zu "Was Lebensversicherungen wirklich bringen"

    Alle Kommentare
    • "Sicher hat der Kunde nur, was die Unternehmen garantieren. Wie viel Rendite vielleicht in 25 Jahren drin ist, wenn die Zinsen so niedrig bleiben wie sie sind, ist dagegen eine Luftbuchung." Schon wieder tendenziöse Berichterstattung vom HB. Liebes HB, es ist doch so, dass die Lebensversicherer schon jahrzehntelang diese angeblichen unsicheren "Luftbuchungen" für die Kunden erwirtschaften. Es scheint also an den Haaren herbeigezogen, wenn Sie von einer Luftbuchung schreiben.

      Im nächsten Artikel liest man sicher wieder wie toll Aktien denn sind. Aber nun vergleichen Sie doch mal. Was garantieren Aktien? Nichts. Was ist bei Aktien sicher? Nichts. Wie performten Daxwerte durchschnittlich die letzten 10 Jahre? Teils herbe Verluste, teils nichts, teils Gewinn. Können Sie mir eine Aktie zeigen die die nächsten 10 Jahre per Dividende zzgl. Aktienkurs mindestens einen Garantiezins erwirtschaftet zzgl. einer satten Überschussbeteiligung?

      Ich finde es einfach mal wieder unterirdisch, wie hier die Fakten verdreht werden und Überschussbeteiligungen (nebenbei haben Sie die Schlussüberschussbeteiligung einfach mal unter den Tisch fallen lassen) schlecht geredet werden.

      Ich bleibe dabei: Die tendenziöse Berichterstattung und das Bashing der letzten mittlerweile Jahre liegt wohl daran, dass die Versicherer zu wenig Werbung bei euch schalten. Warum erwähnt ihr denn nicht mehr die FMH Finanzberatung? War es zu offensichtlich und lächerlich?

      Jetzt war mal ein Monat Ruhe (das ist meines Wissens Rekord) und dann so ein Artikel. Ich habe nichts gegen kritische Berichterstattung. Aber mit so etwas führen Sie nur Ihre eigenen Leser hinters Licht.

    • Ach so, nicht dass ich gegen Rankings etwas hätte. Diese bringen die Verbraucher durchaus weiter. Aber solche Begriffe wie "Luftbuchung" sind ungerechtfertigt. Erst recht, wenn man betrachtet, dass das HB gerne Aktien pusht und dort oft völlig unkritisch Prognosen und angebliche "sichere Sachen" übernimmt.

    • Haha. Lesen Sie mal $89 VAG - wenn es hart auf hart kommt kriegen Sie gar keine Leistungen, dürfen aber weiterhin brav Beiträge entrichten. Ist alles schon seit Langem so eingerichtet...

    • Und da haben wir die "0" vor dem Komma. Selbst eine Garantie ist mit Vorsicht zu geniessen, wenn es richtig hart auf hart kommt, kann man ganz schnell im Regen stehen mit einem schönen Blatt Papier in der Hand und tollen Versprechungen in der Erinnerung.

    • Das war Lobbyarbeit vom feinsten. Oder?

      Aber lesen Sie ergänzend auch noch diesen Beitrag:
      http://www.welt.de/finanzen/altersvorsorge/article113346940/Lebensversicherer-verdreissigfachen-ihre-Reserven.html

    • Grad heute gab es wieder Meldungen von meiner Lieblings-Aktie - Münchener Rück AG! Schaut man hier mal die letzten 20 Jahre nach der Performance ist das der wahre RAUSCH!

      Kurs am 02.01.1990 ca. 46,14
      Kurs am 05.02.2013 ca. 136,80

      Rendite: 8,5% p.a. zzgl. Dividenden...

      ...dürfen also satte 10% und mehr sein!

      Wenn man von der "Dot-Com-Blase" mal absieht auch ein schöner Kursverlauf, der nicht zuletzt auch dem sehr geringen Free-Float geschuldet ist.

      ...das nur mal als Beispiel für die Aussage das "...Aktien gar nichts garantieren..."

      Nochmal der Tipp:
      Sucht euch einen Fonds mit einem hohen Sharpe-Ratio und einer geringen Volatilität (kann man z. B. auf der Onvista.de Seite als Kriterien eintragen). Dann habt ihr mehr, als euch lieb sein dürfte. Risikoschutz geht natürlich über Risiko-LV... - is klar! Der Rest füttert nur die Versicherungs-Vertreter...

    • Lebensversicherungen bringen viel! Die Frage ist nur, für wen?

      eigentlich ist der Beitrag in der Welt (http://www.welt.de/finanzen/altersvorsorge/article113346940/Lebensversicherer-verdreissigfachen-ihre-Reserven.html9)
      ein Skandal.

      Der Gedanke einen Vermittlungsausschuss auch noch einzusetzen um diese Ungerechtigkeit nochmals absegnen zu lassen, ist eine kaum steigerbare Drestigkeit. Dafür fehlen alle Beteiligte schon vor Beweiserhebung vorsorglich in den Knast.

    • Wie sind denn die Vers.-Leistungen bei Tod, evtl. Berufsunfähigkeit in die Rendite eingegangen?? Wird eine Todesfalleistung in den esten Jahren gezahlt, kann die Beitragsrendite in diesem Fall auch 1000% betragen!! Die Rendite müßte also für alle (nicht nur Ablauf) Leistungen entsprechend ihrer Wahrscheinlichkeit gemixt werden!

    • Hmmm..., ja guter Gedanke! Man könnte auch die Zahlungen für den Risikoschutz isolieren und dann nur die Rendite der Sparleistungen rechnen...

      Problem an der 1000%igen Rendite ist, dass ICH sie nicht mehr sehe...! Hier geht es primär um die Geeignetheit einer LV als Vorsorgeprodukt...

    • richtig. Aber so, wie es im HB steht, ist es einfach irreführend: es sei denn, die Risikoprämien wurden herausgerechnet. Wäre keine Ruhmestat für das HB

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