Risikoschutz
Versicherungen: Viel Geld für sinnlose Policen

Die Deutschen verschwenden Milliarden für unnütze und zu teure Versicherungsverträge. Im Gegenzug vernachlässigen sie häufig wichtige Versicherungen wie Berufsunfähigkeitspolicen. Welchen Schutz Singles, Familien und Senioren brauchen - und welchen nicht.

DEUTSCHLAND. Masse bedeutet nicht immer Klasse. Das gilt gerade beim Versicherungsschutz. Rund 437 Millionen Verträge horten die Deutschen, meldet der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft. Hochgerechnet sind das mehr als fünf pro Kopf. Trotzdem sind die wenigsten wirklich gut abgesichert. "Es werden häufig die falschen Verträge abgeschlossen", sagt Stefan Albers, Präsident des Bundesverbandes der Versicherungsberater (BVVB). Und: "Ein großer Teil der existenziell notwendigen Policen deckt nicht die individuellen Risiken des Kunden".

20 Milliarden Euro könnten die Bundesbürger jedes Jahr sparen, wenn sie ihr Versicherungsportfolio optimieren würden, berechnete der BVVB. Das wären rund 400 Euro pro Haushalt. Wichtiger noch als die Höhe der Prämien ist jedoch, dass alle existenziellen Risiken abgedeckt sind. Eine solide Absicherung gegen existentielle Risiken wie Krankheit oder Berufsunfähigkeit ist Pflicht. Auch Immobilien oder Autos, in denen ein guter Teil des Vermögens steckt, brauchen einen ausreichenden Versicherungsschutz.

Mit der richtigen Strategie lässt sich beides erreichen: niedrigere Prämien und bessere Leistungen. Wer die Grundregeln kennt, vermeidet Risiken und spart Geld. Ein Drei-Punkte-Plan hilft die größten Fehler zu vermeiden.

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