Ruhestandseinkommen
Renditekiller Krankenkasse

Die Steuern schmälern das Einkommen im Ruhestand. Doch ein weiterer Kostenblock darf nicht übersehen werden.

Ein zusätzlicher Renditeschreck im Alter ist die gesetzliche Krankenversicherung: Mitglieder, die bis zum Renteneintritt dort pflichtversichert waren, brauchen um ihre Zusatzeinkünfte nicht zu fürchten. Wer aber freiwillig bei den Gesetzlichen ist, dessen sonstige Einkünfte fließen bis zur Beitragsbemessungsgrenze in die Berechnung seiner Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ein. Das gilt auch für Kapitaleinkünfte.

Ob die Variante allerdings auch noch in Zukunft auf diese Gruppe beschränkt bleibt, ist unklar. Ein Vorschlag im aktuellen Ringen um die Gesundheitsreform ist, grundsätzlich und in jedem Alter sämtliche Kapitaleinkünfte zur Berechnung der Kassenbeiträge heranzuziehen. Privat Versicherte sind davon bisher unbelastet: Sie zahlen zeitlebens ihrem Gesundheitsrisiko entsprechende Beiträge, unabhängig vom Einkommen.

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