Techniker Krankenkasse
Tweet mit heftigen Nebenwirkungen

Die Techniker Krankenkasse hat den Zorn zahlreicher Twitter-Nutzer auf sich gezogen, als sie von einem User den Beleg für die Nicht-Wirksamkeit von Homöopathie eingefordert hat. Nun rudert die Krankenkasse zurück.
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Bis dato haben sich unter dem umstrittenen Posting der Techniker Krankenkasse über 240 Antworten angehäuft – die meisten davon: kritisch. Auslöser für die Netz-Debatte: Die Nachfrage eines offenbar bei der Krankenkasse versicherten Twitter-Nutzer, der am vergangenen Montag wissen wollte, ob die Wirksamkeit von Homöopathie – einer naturheilkundlichen Behandlung von Beschwerden – wissenschaftlich belegt werden kann.

Die wenig bis gar nicht gehaltvolle Antwort der Krankenkasse:

Daraufhin entbrannte eine hitzige Debatte in der Kommentarspalte:

Die Techniker hat mittlerweile zurückgerudert und versucht, die Aufregung zu entschärfen...

...und angekündigt, mit den „Verantwortlichen“ des eher ungeschickten Tweets sprechen zu wollen.

Des weiteren stellte die TK via Twitter klar: „Es gehört zu unserem gesetzlichen Auftrag, besondere Therapieformen zu fördern/ anzubieten. Seit März 2013 arbeiten wir mit der Charité in Berlin an einer wissenschaftlichen Studie. Ergebnisse 2018. Dieser Tweet tut uns leid, aber auch wir sind Menschen und das Thema polarisiert auch intern. Etwas ausführlicher später – Link folgt.“

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