Versicherungsvertreter Mehmet GökerSeine Häuser, seine Autos, seine Vorbilder

Ein Leben auf der Überholspur: So zeigt sich Mehmet Göker in der Dokumentation „Versicherungsvertreter“. Eine Generation von Vermittlern lernt durch den Film, wie Verkaufen wirklich funktioniert. Die Bilder zum Kultfilm.

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    21 Kommentare zu "Versicherungsvertreter Mehmet Göker: Seine Häuser, seine Autos, seine Vorbilder"

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    • Man könnte fast annehmen, das Handelsblatt und/oder die Journalisten Hagen/Schmidt haben eine besondere Beziehung zu Herrn Göker so oft wird in deser Zeitung über diesen Herrn und seine Vergangenheit bzw. Gegenwart redundant berichtet. Entweder haben einige Personen beim Handelsblatt, oder/und die Journalisten Geld durch Herrn Göker verloren oder den - sich immer wiederholenden - Journalisten geht immer einer ab wenn sie über Göker schreiben dürfen. Bitte geben Sie doch mal neue Informationen, die nicht schon in vorherigen Artikeln über Herrn Göker ausführlich dargestellt haben. Diese Räuberpistole ist abgelutscht. Finden Sie mal heraus, welche Versicherung noch Geschäfte "indirekt" mit der "neuen Göker Group" macht. Das ist m.E. informativer Journalismus und nicht die Redundanzen der letzten Artikel.

    • Den Begriff "Kultfilm" in diesem Zusammenhang zu nennen ist einfach nur Krank!Ein kleinkrimineller der durch die "Unfähigkeit" der Behörden und "Skruppelosigkeit" der Krankenkassen erst diesen Typus geschaffen zu haben.

    • Habe mich eben erst das erste Mal mit der Figur beschäftigt. Ist halt ein extrovertierter geldgeiler Typ, aber das sind Tausende andere auch…. Erschreckend ist die Undifferenziertheit und Flachheit, mit der das HB bzw. auch der offensichtlich selbst ernannte Inquisitionsrichter und Moralapostel Klaus Stern berichtet und unerträglich billig abhetzt.

      Diesen Artikel kann man nur noch als Beleidigung der HB-Leserschaft ansehen.

      Lieber Herr „Filmemacher“ Klaus Stern, warum der Aufwand? Basteln Sie doch einfach einen Pranger und hetzen Sie die Leute auf, faule Eier, Steine, etc. zu werfen. Dafür nehmen Sie dann einen EURO pro Wurf. Ich wette, damit kann man hierzulande richtig reich werden. Bitte dann aber keinen Nobelwagen kaufen, denn das scheint hierzulande eine große Sünde zu sein. Ich schreibe Ihnen das nur, damit Sie womöglich nicht noch mit Ihrem neuen teuren Auto, Haus, etc. im Handelsblatt erscheinen.

    • @Leichnam

      Sind Betrüger jetzt schon Vorbilder?

      Ja klar sind sie dass! Schaut man sich die Haffa-Brüder, Peanuts-Schneider, Schlecker, Maschmeyer, Kim Schmitz, Wiedeking, und einige Politiker nach dem Krieg, bzw. nach dem Mauerfall an, dann muss man sich wohl eingestehen, dass die Kriminellen, bzw. die die dass Gesetz und Moral missachten einfach erfolgreicher und am Ende doch abgesicherter sind als die ehrlichen, die die Moral als Vorsatz haben.

      In Deutschland bekommen die Verbrecher auch mehr Zunwendung durch Medien, Therapien, usw.. Die Opfer überlässt man sich meist alleine.

      JA DASS IST AUCH DEUTSCHLAND !!!

    • Danke ! Einen besseren, klareren Kommentar kann man kaum abfassen. Wie oft soll diesem Scharlatan noch die Bühne gehören, der sich selbst für seine Pseudo-Philosophie feiert und einen ganzen Berufsstand - mal wieder - ins Gerede gebracht hat ? Und gerade vom Handelsblatt hätte ich wenigstens eine kritische Würdigung erwartet. Für alle die Göker damals schon und heute wieder umjubeln: Fragen Sie mal die Gläubiger der MEG und alle anderen, die übrig geblieben sind, als das vorhersehbare Ende der Sprüche gekommen ist. Aber ich bin mir sicher: Wenn Göker wiederkommt, wird er wieder fragen können: Heute schon Geld eingegangen...bis zum nächsten Abgesang. Franz Wagner

    • Ein Kultfilm?

      Sind Betrüger jetzt schon Vorbilder?

      Ist das nachahmenswert für unsere Jugend, andere richtig zu verarschen und abzuzocken und sich dann aus dem Staub zu machen?

      Vorsicht, mit derlei Wortwahl.

      Zuviele Unbedarfte finden es auch cool, andere 'abzuklatschen' oder 'abzurippen'.

      Oder liegt es einfach nur daran, dass Herr Göker kulturbereichernder Migrant ist und deren Schandttaten man dann zum Geniestreich umbiegen muss?

    • Was hat das Handelsblatt auf einmal mit den Versicherungen ? das man hier ständig versucht die Branche zu verunglimpfen ?
      Hat man dem Chefredakteur einen Schaden nicht bezahlt, erst schreibt die HNA ständig über dieser Ver.... und nun ein solches Blatt, dachte bisher dies wäre eine qualitativ gute Zeitschrift , aber nun...

    • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • Verzerrtes Bild!
      Hatten die Großkritiker des Handelsblatts heute keinen aktuelleren Beitrag zu leisten als den "Kulturbereicherer" Göker wieder einmal auszugraben? - Ach ja, die Ant-Versicherungs-Kampagne muß ja befeuert werden.

      Stehen Herr Göker und einige Vorstände in den Versicherungskonzernen für das Geschäftsgebaren der Gesamtbranche? - Ja und Nein!

      Tatsächlich gibt es das Unwesen der (Struktur-)Vertriebe. Das Problem sind z.B. bei der Krankenvollversicherung nicht die Höhe der Courtage (realistischer Weise 5,5 - 8 fache des KV-Monatsbeitrags (max. 9 x), sondern die Grundfrage, ob der Interessent und das Produkt (hier private KV)zusammen passen. In vielen Fällen legen wir den Interessenten einen Verbleib in der Gesetzlichen Krankenversicherung nahe. Dies wird in der Regel bei o.g. Vertriebsmaschinen wohl selten der Fall sein. Hinzu kommt, dass sich eine wirklich geeignete Versicherung gar nicht so einfach aus der Vielzahl der Angebote herausfiltern läßt. Die wenigsten Anträge laufen - gesundheitsbedingt - glatt durch bzw. es sind (Vorab-) Anfragen bei einer Vielzahl von Anbietern notwendig um ein optimales Ergebnis zu erzielen. usw..... Aufwand und Lohn stehen hier durchaus in einem gesunden Verhältnis.

      Nebenher gesagt: Ähnlich wie bei den Arztpraxen findet über den Verdienst bei einer Krankenvollversicherung eine Quersubventionierung von vielen "einfachen Versicherungshaushalten" statt. Bei diesen ist meist die fachgerechte Beratung z.B. für KFZ-Versicherungen ( Courtage 5-6 % der Jahresnettoprämie und Privaten Haftpflichtversicherungen (20-25 % der Jahresnettoprämie von 40-70 €)nicht kostendeckend. Trotzdem beraten und betreuen wir diese Kunden mit derselben Sorgfalt wie den o.g. Krankenversicherungskunden. - Ach Ja: Bei den "Verbraucheschützern" zahlen Sie für eine hoffentlich halbwegs qualifizierte Versicherungsberatung ca. 160 €; KFZ-Vergleich bei Finanztest ca. 16 €. - Noch zum Internet: Versicherungen wie Medikamente

    • Sehr geehrter Herr Schmitt,
      diesen Film als Kultfilm zu bezeichnen ist eine Ohrfeige für alle seriösen Makler und Berater. Herrn Göker noch einmal eine Plattform hier zu geben fragwürdig. Bitte richten Sie Ihre Berichterstattung doch auf die aktuellen Themen.

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