Versicherungsvertreter Mehmet GökerSeine Häuser, seine Autos, seine Vorbilder

Ein Leben auf der Überholspur: So zeigt sich Mehmet Göker in der Dokumentation „Versicherungsvertreter“. Eine Generation von Vermittlern lernt durch den Film, wie Verkaufen wirklich funktioniert. Die Bilder zum Kultfilm.

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    Kommentare zu " Versicherungsvertreter Mehmet Göker: Seine Häuser, seine Autos, seine Vorbilder"

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    • Man könnte fast annehmen, das Handelsblatt und/oder die Journalisten Hagen/Schmidt haben eine besondere Beziehung zu Herrn Göker so oft wird in deser Zeitung über diesen Herrn und seine Vergangenheit bzw. Gegenwart redundant berichtet. Entweder haben einige Personen beim Handelsblatt, oder/und die Journalisten Geld durch Herrn Göker verloren oder den - sich immer wiederholenden - Journalisten geht immer einer ab wenn sie über Göker schreiben dürfen. Bitte geben Sie doch mal neue Informationen, die nicht schon in vorherigen Artikeln über Herrn Göker ausführlich dargestellt haben. Diese Räuberpistole ist abgelutscht. Finden Sie mal heraus, welche Versicherung noch Geschäfte "indirekt" mit der "neuen Göker Group" macht. Das ist m.E. informativer Journalismus und nicht die Redundanzen der letzten Artikel.

    • Den Begriff "Kultfilm" in diesem Zusammenhang zu nennen ist einfach nur Krank!Ein kleinkrimineller der durch die "Unfähigkeit" der Behörden und "Skruppelosigkeit" der Krankenkassen erst diesen Typus geschaffen zu haben.

    • Habe mich eben erst das erste Mal mit der Figur beschäftigt. Ist halt ein extrovertierter geldgeiler Typ, aber das sind Tausende andere auch…. Erschreckend ist die Undifferenziertheit und Flachheit, mit der das HB bzw. auch der offensichtlich selbst ernannte Inquisitionsrichter und Moralapostel Klaus Stern berichtet und unerträglich billig abhetzt.

      Diesen Artikel kann man nur noch als Beleidigung der HB-Leserschaft ansehen.

      Lieber Herr „Filmemacher“ Klaus Stern, warum der Aufwand? Basteln Sie doch einfach einen Pranger und hetzen Sie die Leute auf, faule Eier, Steine, etc. zu werfen. Dafür nehmen Sie dann einen EURO pro Wurf. Ich wette, damit kann man hierzulande richtig reich werden. Bitte dann aber keinen Nobelwagen kaufen, denn das scheint hierzulande eine große Sünde zu sein. Ich schreibe Ihnen das nur, damit Sie womöglich nicht noch mit Ihrem neuen teuren Auto, Haus, etc. im Handelsblatt erscheinen.

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