Vorsicht, Fallstricke!
Freiberufler und ihre private Altersvorsorge

Selbstständige müssen sich im Gegensatz zu Angestellten eigenständig um ihre Altersvorsorge kümmern. In regelmäßigen Abständen sollten sie ihr Vorsorgekonzept auf den Prüfstand stellen.

Wenn das Konzept fehlt: Selbstständige haben oft einen Steuerberater, einen Unternehmensberater, einen Rechtsanwalt und einen Bankberater. Doch wenn das Vorsorgekonzept fehlt, passen deren Empfehlungen nicht zusammen. Ein Plan für das Pensionsalter sollte alles einschließen: Einkommensquellen, Firmennachfolge, Erben oder auch eine Regelung, wer die Geschäfte im Krankheitsfall übernimmt.

Konzept auf dem Prüfstand: Alle fünf Jahr sollten Freiberufler und Unternehmer ihr Vorsorgekonzept auf den Prüfstand stellen. Eine Analyse ist zusätzlich immer dann angebracht, wenn Veränderungen eintreten, wie zum Beispiel die Gründung einer Familie, der Kauf einer Immobilie, eine Scheidung oder der Ruhestand.

Kein Netz im Konkursfall: Im schlimmsten Fall kann der Firmeninhaber alles verlieren. Lebensversicherungen mit Konkursschutz gibt es bis jetzt nur in Liechtenstein, in der Schweiz oder in Luxemburg.

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