Zuvor wurde Kostenerstattung abgelehnt
Krankenkasse übernimmt Augen-Laserbehandlung zur Hälfte

Unter dem Druck einer bevorstehenden höchstrichterlichen Entscheidung des Bundesgerichtshofs hat eine Krankenversicherung einem Patienten im Vergleichswege 1 091,09 Euro für eine Augen-Laserbehandlung gezahlt – das entspricht genau der Hälfte der ursprünglich eingeklagten Behandlungskosten.

Zuvor hatten Amts- wie auch Landgericht eine Kostenerstattung abgelehnt, weil eine Laserbehandlung zur Wiederherstellung der Sehkraft nicht zwingend notwendig gewesen sei. Zudem werde das Tragen einer Brille damit nicht auf Dauer ausgeschlossen. Dagegen hatte der Patient Revision in Karlsruhe eingelegt.

LG München, Az.: 21 S 951/04

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