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Chartanalyse: Heiße Wetten auf die Deutsche-Börse-Aktie

Seit Juni 2012 befindet sich die Aktie des Börsenbetreibers in einem Aufwärtstrend. Nun steht laut Charttechnik eine wichtige Weichenstellung für die nächsten Monate an. Welche Produkte sich für die Szenarien eignen.

Anzeigentafel in der Börse in Frankfurt: Die Aktien der Deutschen Börse sind charttechnisch interessant. Quelle: dpa
Anzeigentafel in der Börse in Frankfurt: Die Aktien der Deutschen Börse sind charttechnisch interessant. Quelle: dpa

DüsseldorfDie Aktie der Deutsche Börse ist derzeit  aus charttechnischer Sicht ein interessantes Wertpapier. Das Papier notiert nämlich auf einer sogenannten Kreuzunterstützung. Diese Form der Unterstützung wird aus zwei verschiedenen Widerstandslinien gebildet.

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Die horizontale Widerstandslinie im Bereich von 46 Euro hat die Aktie seit Anfang des Jahres mehrmals getestet. Bislang ist der Chart stets nach oben abgeprallt. „Und diesem Niveau von 46 Euro nähert sich von unten auch die Aufwärtstrendlinie, womit dieser Bereich zu einer Kreuzunterstützung wird“, erläutert Charttechniker Hans-Dieter Schulz, der den Dax-Wert analysiert hat. Die Aktie befindet sich seit Juni letzten Jahres in einer Aufwärtsbewegung, in deren Verlauf sich ein Trendkanal gebildet hat. 

Für Schulz gibt es zwei  Szenarien: Dreht die Aktie der Deutschen Börse nun im Bereich der wichtigen Unterstützung nach oben, winkt ein neuer Test des Widerstands bei 51 bis 52 Euro. Für diese Möglichkeit bietet sich eine Vielzahl an Produkten an.

Begriffe aus der Charttechnik

  • Widerstand- und Unterstützungslinien

    Kann der Kursverlauf mehrmals einen bestimmten Kurs nicht überwinden entsteht eine Widerstandslinie. Wird der Widerstand durchbrochen entsteht ein Kaufsignal. Wird ein bestimmter Kurs mehrmals erreicht und nicht unterschritten, entwickelt sich eine Unterstützungslinie. Wird die Unterstützung durchbrochen, entsteht ein Verkaufssignal.

  • Auf- und Abwärtstrend

    Ein Trend gibt die grundsätzliche Richtung eines Kursverlaufs an. Er wird bei steigenden Kursen als Aufwärtstrend, bei gleich bleibenden Kursen als Seitwärtstrend und bei fallenden Kursen als Abwärtstrend bezeichnet. Trends besitzen eine unterschiedliche Dauer. Zu unterscheiden sind hier der Primärtrend (langfristig), der Sekundärtrend (mittelfristig) und der Tertiärtrend (kurzfristig). Kann zusätzlich zur unteren Trendlinie eine parallele obere Trendlinie gezogen werden, entsteht ein Trendkanal.

  • Gleitende Durchschnitte

    Gleitende Durchschnittslinien dienen der Kursglättung. Zu Bestimmung der Durchschnitte werden die Kurse für einen festen Zeitraum addiert und durch die Anzahl der Tage geteilt. Gängige Durchschnitte sind die 38-, 100- und 200-Tage-Linie. Je länger der gewählte Zeitraum ist, umso „glatter“ verlaufen die Durchschnittslinien.

Für offensive Anleger sind Sprint- und Outperformance-Zertifikate eine gute Chance. Diese hebeln Gewinne ab einer vorher festgelegten Marke, die Verluste darunter sind aber nicht höher als bei einem Direktinvestment.  Der Hebel bei dem Outperformanceprodukt der DZ Bank (WKN: DZ89QU) liegt bei 1,5. Startpunkt (Strike) ist die 46-Euro-Marke, Laufzeit bis 28 Juni 2013. Ähnlich sind die Konditionen bei dem Sprinter der DZ Bank (WKN: DZ89S0), der eine identische Laufzeit hat. Nur werden hier Kurssteigerungen innerhalb der Spanne 46 bis 56 verdoppelt. Von weiteren Gewinnen profitieren die Anleger aber nicht mehr.

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