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Fußball 2.Bundesliga: Bommer verlängert in Cottbus bis 2014

Nach dem besten Saisonstart der Geschichte hat Energie Cottbus den Vertrag mit Trainer Rudi Bommer bis 30. Juni 2014 verlängert. Das gab Manager Christian Beeck bekannt.

Bleibt bis 2014 in Cottbus: Trainer Rudi Bommer Quelle: SID
Bleibt bis 2014 in Cottbus: Trainer Rudi Bommer Quelle: SID

Cottbus (SID) - Nach dem besten Saisonstart der Profi-Geschichte hat Fußball-Zweitligist Energie Cottbus den Vertrag mit Trainer Rudi Bommer bis 30. Juni 2014 verlängert. Das gab Manager Christian Beeck vor dem Spiel gegen Bommers Ex-Klub MSV Duisburg unter dem Jubel der Fans über die Stadion-Mikrofone bekannt. Ex-Nationalspieler Bommer hatte die Lausitzer im Januar übernommen und Energie nach einer insgesamt enttäuschenden Rückrunde der Vorsaison nun in die oberen Tabellenregionen geführt.

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Bommers bisheriger Vertrag wäre am Ende der Saison ausgelaufen. Der 55-Jährige hatte in seiner Trainer-Karriere unter anderem schon Wacker Burghausen, 1860 München, den 1. FC Saarbrücken und Duisburg trainiert.

"Mir macht es Spaß mit diesem Team, in diesem professionellen und doch familiären Umfeld. Dass ich diese Tätigkeit über das Saisonende hinaus fortsetzen darf, ehrt mich", sagte der Coach. Beeck ergänzte: "Es stehen Gespräche mit mehreren aktuellen Leistungsträgern bevor, deren Verträge am Saisonende auslaufen. Deshalb war es uns wichtig, auf der Position des Cheftrainers Klarheit zu haben und aussagefähig zu sein."

FCE-Präsident Ulrich Lepsch kommentierte: "Den Begriff Verhandlung hatte unser Gespräch zur Vertragsverlängerung kaum verdient. Rudi Bommer fühlt sich wohl beim FC Energie, identifiziert sich mit unseren Zielen und hat nach wenigen Minuten zugesagt." Der Klub sei "sehr zufrieden mit der Arbeit des Trainers und seinem Umgang mit dem Team". Der Trainer habe in der schwierigen Phase der vergangenen Rückrunde genauso konsequent und plausibel gehandelt wie jetzt im erfreulichen ersten Saisonviertel: "Diese Kontinuität auf hohem Niveau tut der Mannschaft, tut dem Verein gut."

Quelle: SID

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