Handelsblatt

_

Fußball 2.Bundesliga: Neitzel: Habe geahnt, worauf es hinauslaufen wird

Der vom Fußball-Zweitligisten VfL Bochum entlassene Trainer Karsten Neitzel war nicht völlig überrascht, dass der ehemalige Erstligist am Montag die Trennung vollzog.

Am Montag in Bochum entlassen: Karsten Neitzel Quelle: SID
Am Montag in Bochum entlassen: Karsten Neitzel Quelle: SID

Köln (SID) - Der vom Fußball-Zweitligisten VfL Bochum entlassene Trainer Karsten Neitzel hatte nach dem 0:3 gegen Erzgebirge Aue am vergangenen Freitag eine böse Vorahnung und war nicht völlig überrascht, dass der ehemalige Erstligist am Montag die Trennung vollzog. "Ich musste schon ein wenig schlucken, aber ich habe bereits am Freitag geahnt, worauf es hinauslaufen wird", sagte Neitzel im Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD.

Anzeige

Der 45-Jährige machte dem Verein aber keine Vorwürfe: "Das Einzige, worauf es jetzt ankommt, ist der Klassenerhalt. Für jeden einzelnen Mitarbeiter wäre dies enorm wichtig. Ich bin davon überzeugt, dass die Jungs zusammen den Abstieg verhindern können." Nachfolger von Neitzel beim VfL ist Peter Neururer, der den Klub bereits zwischen Dezember 2001 und Juni 2005 trainiert hatte.

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Nach dem WM-Triumph: Schweinsteiger will jetzt auch Europameister werden

Schweinsteiger will jetzt auch Europameister werden

Zum Ligastart muss Bastian Schweinsteiger zunächst verletzt zusehen. Doch „um mich muss keiner Angst haben“, sagt der Münchener. Im Interview spricht er über das unangenehme 7:1 gegen Brasilien – und plant schon voraus.

Die neuen Bundesliga-Trikots im Design-Check: Von Absperrband bis Zebraschock

Von Absperrband bis Zebraschock

Keine Experimente: Acht Ausrüster versorgen die Bundesligisten in der neuen Saison mit optisch solide anmutenden Trikots ohne große designerische Innovationskraft. Doch es gibt Ausreißer nach oben – und nach ganz weit unten.

Kapitalerhöhung: So plant der BVB den Angriff auf die Bayern

So plant der BVB den Angriff auf die Bayern

Eine Kapitalerhöhung soll Borussia Dortmund 110 Millionen Euro einbringen. Auch Puma und Signal Iduna steigen ein. Mit dem Geld soll der Spielerkader verstärkt werden – um Bayern München zu entthronen.