Handelsblatt

_

Fußball Bundesliga: Bayern-Frauen leihen Tymrak und Henninger aus

Noch mehr US-Power für den Frauenfußball-Bundesligisten Bayern München: Der Pokalsieger von 2012 hat Erika Tymrak und Bianca Henninger bis zum Jahresende ausgeliehen.

Trainer Wörle erhält Verstärkung für seinen Kader Quelle: SID
Trainer Wörle erhält Verstärkung für seinen Kader Quelle: SID

München (SID) - Noch mehr US-Power für den Frauenfußball-Bundesligisten Bayern München: Der Pokalsieger von 2012 hat Erika Tymrak und Bianca Henninger (beide 22) bis zum Jahresende vom US-Profiklub FC Kansas City ausgeliehen. Die offensive Mittelfeldspielerin und die Torhüterin sind eine Woche vor Beginn der neuen Saison neben Gina Lewandowski, Nicole Cross, Sarah Hagen und Amber Brooks die US-Spielerinnen Nummer fünf und sechs im Bayern-Team.

Anzeige

Trainer Thomas Wörle setzt auf Tymrak, die in der US-Profiliga NWSL jüngst als beste Nachwuchsspielerin des Jahres ausgezeichnet wurde, als "sehr talentierte und flexibel einsetzbare Offensivspielerin". Henninger kommt als Ersatz für die kürzlich verpflichtete Katja Schroffenegger, die sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Die Zahl der Neuzugänge im Kader der Münchner erhöht sich durch das US-Duo auf sieben.

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Boxkampf: Russische Sender wollen Klitschko boykottieren

Russische Sender wollen Klitschko boykottieren

Der ukrainische Schwergewichts-Boxweltmeister Wladimir Klitschko will kommende Woche in Oberhausen seinen Titel verteidigen. Russische Fernsehsender wollen das nicht zeigen – aus politischen Gründen.

31. Bundesliga-Spieltag: Freiburg und Bremen ballern sich aus dem Keller

Freiburg und Bremen ballern sich aus dem Keller

In spektakulären Partien konnten Bremen und Freiburg ganz wichtige Siege gegen die Abstiegsangst einfahren. In Dortmund brauchte der BVB drei Führungen, bevor Mainz bezwungen war. Die Bilder des Spieltags.

Krisentreffen in der Formel 1: Eine Kostenbremse, die keiner will und keinem hilft

Eine Kostenbremse, die keiner will und keinem hilft

Eigentlich war alles klar: Von 2015 an gibt es in der Formel 1 eine Budgetgrenze. Doch plötzlich ist der Ausgabendeckel wieder vom Tisch. Viel Zeit bleibt nicht mehr für eine Lösung.