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Die Bayern sind nicht zu bremsen

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Schalke ohne Huntelaar, Marica und Affelay

Von Beginn an sahen 71.000 Zuschauer in der ausverkauften Allianz Arena dennoch das in dieser Saison gewohnte Bild: Der Rekordmeister ließ Ball und Gegner laufen, agierte konzentriert und schnürte die Schalker teilweise in deren Hälfte ein.

In der Anfangsphase fanden die Bayern in der dicht gestaffelten Defensive der Königsblauen, die vor vier Wochen im Trainingslager in Katar gegen die Bayern schon eine 0:5-Klatsche erlitten hatten, jedoch kaum eine Lücke. So musste es wieder einmal Ribéry richten. Der Franzose setzte sich im Dribbling etwas glücklich gegen Benedikt Höwedes und Höger durch, dieser riss den 29-Jährigen um, Schiedsrichter Peter Gagelmann zögerte keine Sekunde und entschied auf Strafstoß. Alaba schickte Timo Hildebrand in die falsche Ecke.

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Auch in der Folge hatten die Münchner das Spiel sicher im Griff. Schalke hatte ohne seine verletzten Offensivspieler Klaas-Jan Huntelaar, Ciprian Marica und Ibrahim Affelay nach vorne nichts zu bieten. Symptomatisch für die Schalker Harmlosigkeit war ein Freistoß von Bastos kurz vor der Pause aus 20 Metern, der an der Eckfahne landete. Besser zielte Schweinsteiger, nachdem zuvor Robben gefoult worden war.

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Nach dem Wechsel sorgten die Bayern dann schnell für klare Verhältnisse. Nach Zuspiel von Robben, legte Gomez auf Alaba ab, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte, sein drittes Saisontor zu erzielen. In der 55. Minute hatte der zuletzt unzufriedene Robben, der sehr engagiert auftrat, bei einem Alleingang sogar das 4:0 auf dem Fuß, lupfte den Ball jedoch über das Tor. Wenige Minuten später legte der Niederländer dann aber maßgenau für Gomez auf, der sich mit seinem dritten Treffer in dieser Spielzeit etwas seinen Frust von der Seele schießen konnte.

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Bei den Münchnern, die keinen Schwachpunkt hatten, verdienten sich Alaba, Robben und Javi Martínez die besten Noten. Bei Schalke erreichte kein Spieler Normalform.

Quelle: SID

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