Fußball Bundesliga: Wegen Götze: Spannungen zwischen FCB und adidas

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Wegen Götze: Spannungen zwischen FCB und adidas

Der erste Auftritt von Mario Götze bei Bayern München hat gleich einmal zu Spannungen zwischen dem deutschen Fußball-Rekordmeister und seinem Ausrüster adidas geführt.
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München (SID) - Der erste Auftritt von Mario Götze bei Bayern München hat gleich einmal zu Spannungen zwischen dem deutschen Fußball-Rekordmeister und seinem Ausrüster adidas, der gleichzeitig Anteilseigner bei der FC Bayern München AG ist, geführt. Der 21 Jahre alte Mittelfeldstar war bei seiner Präsentation ebenso wie Zugang Jan Kirchhoff (früher FSV Mainz 05) in einem T-Shirt mit dem Schriftzug seines Privatsponsors Nike erschienen.

"Die Bilder von der Pressekonferenz mit Mario Götze haben uns negativ überrascht. Vertraglich ist das natürlich nicht zulässig, da es sich um einen offiziellen Termin des adidas-Partners FC Bayern handelt. Wir haben das bereits mit dem FC Bayern München besprochen", sagte adidas-Sprecher Oliver Brüggen.

Bayerns Mediendirektor Markus Hörwick hatte sich nach der Pressekonferenz umgehend bei adidas entschuldigt. Man habe dem Unternehmen aus Herzogenaurach versprochen, "dass so etwas nicht wieder vorkommen wird". Das Shirt sei in der allgemeinen Hektik "durchgegangen, das ärgert uns selbst". Auch das Management von Götze bedauerte im einem Telefonat mit adidas den Vorfall.

Adidas ist seit Jahrzehnten Ausrüster der Bayern. Der Vertrag läuft noch bis 2020. Seit 2002 ist das fränkische Unternehmen aber auch mit 9,4 Prozent an der FC Bayern München AG beteiligt. Für diesen Anteil zahlte adidas damals 77 Millionen Euro.

Kommentare zu " Fußball Bundesliga: Wegen Götze: Spannungen zwischen FCB und adidas"

Alle Kommentare
  • Der worst case ist immer, wenn man zu einem Team neu hinzu kommt und sofort auf dicke Hose macht.

    Das positive Gegenbeispiel hierzu ist Javier Martínez.
    Denn im Fussball zählt die Leistung auf dem Fussballplatz und nicht vor der Kamera.

    Ich kann mir deswegen nicht vorstellen, dass der Götze sich gegen Ribery oder Robben durchsetzen wird.

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