Handelsblatt

_

Fußball England: Sunderland suspendiert Bramble nach Verhaftung

Der englische Fußball-Profi Titus Bramble ist nach seiner Verhaftung wegen des Verdachts des sexuellen Übergriffes und des Drogenbesitzes vom FC Sunderland suspendiert worden.

Wurde von Sunderland suspendiert: Titus Bramble Quelle: SID
Wurde von Sunderland suspendiert: Titus Bramble Quelle: SID

Berlin (SID) - Der englische Fußball-Profi Titus Bramble ist nach seiner Verhaftung wegen des Verdachts des sexuellen Übergriffes und des Drogenbesitzes vom Erstligisten FC Sunderland suspendiert worden. Dies teilte der Verein am Donnerstag mit. "Titus Bramble wurde bis zum Abschluss einer internen Untersuchung freigestellt", hieß es in einem Statement: "Der Spieler wird bis dahin nicht am Training teilnehmen oder bei Spielen eingesetzt werden." Weitere Angaben machte der Verein nicht.

Anzeige

Der Profi, der am Montag bei der 1:2-Niederlage seines Klubs bei Norwich City noch auf dem Platz gestanden hatte, war zwischenzeitlich von der Polizei in Untersuchungshaft genommen worden. Mittlerweile ist er jedoch auf Kaution wieder frei.

Bereits im vergangenen September war Bramble verhaftet worden, angeblich, weil er eine Frau vergewaltigt hatte. Er wurde später ohne Anklage freigelassen.

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
DFB-Pokal-Halbfinale: Der BVB fährt nach Berlin

Der BVB fährt nach Berlin

Es war ein umkämpftes Halbfinale im DFB-Pokal. Nur mit letzter Kraft konnte sich Dortmund gegen den VfL Wolfsburg durchsetzen. Am Ende benötigte Dortmund auch eine Portion Glück. Die Bilder des Spiels.

Transferkarussell: Bayern holt Rode, Ramos reicht dem BVB nicht

Bayern holt Rode, Ramos reicht dem BVB nicht

Beim BVB läuft die Stürmersuche trotz Verpflichtung von Ramos auf Hochtouren, Gladbach ist auf Schnäppchenjagd und beim FCB lautet die große Frage: Was passiert mit Rode? Die wichtigsten Transfers und Gerüchte.

Die Katastrophe von Hillsborough: Was die Sicherheit in den Stadien bedroht

Was die Sicherheit in den Stadien bedroht

Ein tragisches Unglück wie vor 25 Jahren im Hillsborough-Stadion von Sheffield kann in Deutschland nicht passieren. Darüber sind sich die Vereine der Fußball-Bundesliga einig. Doch trotzdem bleiben Sicherheitslücken.