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Fußball Italien: Clásico: Real und Özil ausgeschieden

Für die deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Sami Khedira ist der erste Traum vom Titel nach einem 2:2 (0:2) beim FC Barcelona ausgeträumt.

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Mit Barcelona im Glück: Alexis Sánchez (m.) Quelle: SID
Mit Barcelona im Glück: Alexis Sánchez (m.) Quelle: SID

Barcelona (SID) - Für die deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Sami Khedira ist der erste Traum vom Titel ausgeträumt. Im Viertelfinal-Rückspiel der Copa del Rey kamen die Königlichen beim Erzrivalen FC Barcelona nach einer Aufholjagd zu einem 2:2 (0:2), machten damit aber nicht die 1:2-Niederlage aus der ersten Partie wett.

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Champions-League-Sieger Barcelona, der im Achtelfinale der Königsklasse auf den Bundesligisten Bayer Leverkusen trifft, verpasste nach der deutlichen Führung allerdings den dritten Sieg im dritten Duell und damit auch die erste Führung in der ewigen Clásico-Bilanz seit Jahren.

Die Treffer für die Katalanen, die in der Liga fünf Punkte hinter Real liegen, erzielten Pedro (43.) und Dani Alves (45.). Real glich durch Cristiano Ronaldo (68.) auf Vorlage von Özil und den eingewechselten Karim Benzema (72.) aus. Auch dieses abermals hektische und hart geführte Duell blieb nicht ohne Platzverweis, Reals Sergio Ramos sah in der 88. Minute Gelb-Rot. Zudem erlitt Barcelonas Andrés Iniesta einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel. Wie die Katalanen am Donnerstag mitteilten, fällt der 27-Jährige etwa drei Wochen aus.

Özil hatte in der 26. Minute mit einem 30-m-Schuss an die Unterkante der Latte, der kurz vor der Linie aufsprang, die große Chance zur Real-Führung. Khedira fehlt derzeit wegen einer Außenbanddehnung im Sprunggelenk, die früheren Bundesliga-Profis Nuri Sahin und Hamit Altintop saßen bei Anpfiff nur auf der Bank.

Real-Trainer José Mourinho, bei dem sich Gerüchte um einen Abschied am Saisonende hartnäckig halten, bot neben Özil auch den umstrittenen Pepe in der Startelf auf. Der Portugiese hatte im Hinspiel durch ein böses Foul gegen Weltfußballer Lionel Messi für Empörung gesorgt. Vom spanischen Verband war er nur verwarnt worden, ein in Barcelona lebendes Deutsches Barca-Mitglied zeigte ihn allerdings an.

Durch ein elfmeterreifes Foul und eine Schwalbe zog sich der Abwehrspieler in der ersten Halbzeit weiteren Unmut der Barca-Fans unter den 98.772 Zuschauern im ausverkauften Camp Nou zu und wurde bei jedem Ballkontakt gnadenlos ausgepfiffen.

In der 54. Minute wurde Real noch ein möglicherweise reguläres Tor wegen angeblichen Foulspiels aberkannt, eine Viertelstunde später traf dann Ronaldo doch. Benzemas Ausgleich sorgte endgültig wieder für Spannung.

Quelle: SID

6 Kommentare

  • 30.01.2012, 11:23 UhrAnonymer Benutzer: Bertel

    "Fußball Italien" als Rubrik... Madrid und Barcelona sind wirklich schöne italienische Städte, oder etwa doch nicht? Wie sagte schon Andreas Möller "Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!".

  • 26.01.2012, 15:09 UhrJayAr

    na also, geht doch :-)

  • 26.01.2012, 14:08 UhrAnonymer Benutzer: Brenofreund

    vielleicht hat das handelsblatt ja andy möller angeheuert für diesen spaßartikel

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