Handelsblatt

_

Fußball Spanien: Real-Torwart Casillas in einem Monat wieder fit

Torhüter Iker Casillas steht dem spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid nach seinem Handbruch vermutlich eher zur Verfügung als zunächst angenommen.

Daumen hoch: Iker Casillas schon bald wieder fit Quelle: SID
Daumen hoch: Iker Casillas schon bald wieder fit Quelle: SID

Madrid (SID) - Torhüter Iker Casillas steht dem spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid nach seinem Handbruch vermutlich eher zur Verfügung als zunächst angenommen. Nach eigenen Angaben fehlt der Welt- und Europameister noch einen Monat. Nach seiner Operation Ende Januar wurde mit einer Pause des 31-Jährigen bis Ende April gerechnet.

Anzeige

Casillas hatte sich die Verletzung im Viertelfinal-Rückspiel des Pokals beim FC Valencia (1:1) am 23. Januar zugezogen, als er von Mitspieler Alvaro Arbeloa unglücklich getroffen wurde.

Als Ersatz für Casillas holte Real Diego López vom FC Sevilla zurück. Der 31-Jährige hatte zwischen 2005 und 2007 für die "Könglichen" gespielt, stand dort aber im Schatten von Casillas.

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Bundesliga-Tippspiel: Mitmachen und attraktive Preise gewinnen!

Mitmachen und attraktive Preise gewinnen!

Die 1. Bundesliga geht wieder los, Meister München bittet zum Auftakt. Auch das Tippspiel von Handelsblatt Online geht in die nächste Runde, mit Preisen im Gesamtwert von rund 20.000 Euro. Jetzt mitmachen!

Rummenigges Giftpfeil: BVB-Investorendeal nur eine „Bayern-Kopie“

BVB-Investorendeal nur eine „Bayern-Kopie“

Dortmunds Bosse lassen sich für den Millionen-Einstieg mehrerer Investoren feiern, die Bayern reagieren mit Sticheleien. Die Strategie des Kontrahenten sei nur „kopiert“, sagte Rummenigge. Originale seien eben besser.

Greenpeace-Ranking: Die Öko-Meister der Bundesliga-Sponsoren

Die Öko-Meister der Bundesliga-Sponsoren

Der 1. FC Köln ist Deutscher Meister – zumindest in einer von Greenpeace erstellten Öko-Tabelle der Sponsoren. Von Ölkonzernen bis zur Supermarktkette: Das sind die grünsten Kicker – und die „Schmuddelklubs“ der Liga.