Thema: Karmann

Karmann baut künftig keine Autos mehr  Artikel in Merkliste

18.09.2008 Von Mark C. SchneiderEine rote Ampel vor dem Karmann Werk in Osnabrück. Der Autobauer und Zulieferer steckt in der Krise. Foto: ap

Nach monatelangem, vergeblichen Ringen um einen neuen Auftrag schließt Karmann das Kapitel Fahrzeugbau ab. Das Familienunternehmen konzentriert sich auf die verbleibenden drei Sparten Fahrzeugentwicklung, Cabriodächer und Produktionsplanung. Bis zu 1 725 Stellen sind gefährdet – erste Kündigungen werden für Januar erwartet. Artikel

Überfälliger Neustart  Artikel in Merkliste

18.09.2008

Karmann hat endlich vollzogen, was ohnehin unausweichlich war. Das Traditionsunternehmen beendet seine Ambitionen, als kompletter Autobauer am Markt zu agieren. Dieser Schritt ist bitter für bis zu 1 700 betroffene Mitarbeiter, er trifft den Standort Osnabrück hart – doch der längst fällige Neustart eröffnet zumindest gute Chancen, die Zukunft zu meistern. Kommentar

Karmann – Mehr als nur Cabrios 

09.07.2008

Karmann reagiert auf die jüngste Flaute im Automobilgeschäft – und stellt sich zum Verkauf. Bekannt wurde der Karosseriebauer vor allem als Hersteller von Cabrios mit innovativen Designs. Eine Auswahl der bekanntesten Tops und Flops in Bildern. Bildergalerie

Karmann prüft Schließung des Werkzeugbaus  Artikel in Merkliste

04.07.2008Eine rote Ampel vor dem Karmann-Werk in Osnabrück. Der Autobauer und Zulieferer steckt in der Krise. Foto: ap

Der krisengeschüttelte Osnabrücker Cabrio-Spezialist Karmann prüft die Schließung eines weiteren Geschäftsbereichs. Das Unternehmen suche nach einem Käufer für die Werkzeugbau-Sparte. Artikel

Karmann kassiert Niederlagen in Serie  Artikel in Merkliste

25.06.2008Ein Relikt aus besseren Zeiten: Der Karmann Ghia.

Die Osnabrücker Traditionsfirma Karmann bleibt in der Krise. Im Duell gegen den Konkurrenten Magna Steyr verlor sie zuletzt einen wichtigen Auftrag - denn der österreichische Rivale hat einige entscheidende Vorteile. Artikel


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weiterBusiness-Monitor

Manager loben die Bundesregierung  Artikel in Merkliste

19.11.2008

Das Krisentandem kann sich freuen: Im neuen Handelsblatt Business Monitor belegen Angela Merkel (CDU) und Peer Steinbrück (SPD) die Spitzenplätze. Insbesondere der Finanzminister legt in den Sympathiewerten deutlich zu und ist derzeit der beliebteste SPD-Politiker - vor Kanzlerkandidat Steinmeier. Exklusiv


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