Amundsens Gruppe erreicht den Pol am 14. Dezember. 
Scott und seine Männer kommen erst einen Monat später an – und sind bitter enttäuscht, als sie die norwegische Fahne wehen sehen.
Aufatmen bei Amundsen: Endlich klart es auf. Für den Rest des Weges zum Pol bleibt das Wetter schön.
Der Aufstieg auf das Polarplateau ist geschafft. Bei einer mehrtägigen Rast werden zahlreiche Schlittenhunde als Nahrungsreserve geschlachtet, was dem Lager den Namen "Metzgerei" einbringt.
Die Ausläufer des Transantarktischen Gebirges kommen in Sicht – ein Sperrriegel auf dem Weg zum Pol.
Ankunft am zweiten Depot. Erneut wird ein Tag gerastet.
Das erste Depot ist erreicht. Ein Tag Rast, um die Hunde zu schonen.
Amundsen Expedition verlässt Framheim
Start Scott von Kap Evans am McMurdo-Sund
Die Expedition erreicht das Ein-Tonnen-Lager, Scots Hauptdepot.
Der Beardmore-Gletscher ist überwunden, eines der Haupthindernisse auf dem Weg zum Pol.
Scott steht jetzt südlicher als sein Landsmann Ernest Shackleton, der drei Jahre zuvor mit seiner Südpol-Expedition gescheitert war.
Rückweg: Edgar Evans, der sich bereits auf dem Hinweg eine schwere Schnittverletzung zugezogen hatte, stirbt nach einem Sturz.
Rückweg: Lawrence Oates verlässt in der Nacht das Zelt und geht freiwillig in den Tod.
Rückweg: Letzter Tagebucheintrag von Scott. Ein Schneesturm hindert die Männer am Weitergehen. 20 Kilometer vom rettenden Depot entfernt sterben Scott, Wilson und Bowers in ihrem Zelt.