Steuern, Strompreise und Frauenquote: Was die Parteien wirklich wollen

Steuern, Strompreise und Frauenquote
Was die Parteien wirklich wollen
Wirtschafts- und Finanzthemen dominieren den Bundestagswahlkampf. Doch wie sehen die Positionen aus? Handelsblatt Online stellt die Standpunkte aus den Programmen der fünf größten Parteien in einer Infografik vor.

Kommentare zu "Was die Parteien wirklich wollen"

Alle Kommentare
  • Diese Frage kann man relativ einfach beantworten:

    Alle wollen nur unser Bestes: Unser Geld

  • Hier gibt es extrem viele Anti-Netiquette-Beiträge.

    Sehr geehrte Redaktion des Handelsblattes,

    ich habe großes Verständnis dafür, dass Werbung nicht erlaubt ist. Jedoch möchte ich anmerken, dass etablierte Parteien - sowohl in Drohnen-Affäre, im Abhör- und Datenschutzskandal als auch in der Bildungspolitik und im Bereich Soziales nicht die Wahrheit sagen.

    Es wäre schön, wenn Sie vereinzelt entweder Links selber übernehmen zu Übersichten weiterer Parteien oder Kommentare diesbezüglich zulassen. Diese sind nämlich eine Stellungnahme zu den jeweiligen Punkten.

    Auch wenn ich kein Freund und Unterstützer der AfD-Partei bin (Kernpartei €-Austritt ohne weiteren Inhalt?!?), würde ich mir diese Argumente verglgeichend gerne angucken.

    Immerhin sind die Kurzbeiträge womöglich die Beiträge, die wir alle ab dem 28.09.2013 im http://www.wahl-o-mat.de lesen werden inklusive der Ergänzungen zu weiteren Parteien, wie Piraten-Partei oder AfD-Partei. Die Die Piaraten sind darüberhinaus bereits u.a. im Landtag NRW vertreten, am Hauptsitz der Redaktion Handelsblatt und haben direkten Kontakt mit Pressevertretern.

    Aus diesen Gründen würde ich mir wünschen, dass Sie Links zur Übersicht - entweder selbst ergänzen oder via Kommentarfunktion zulassen.

    Ich habe bewusst hier keinen Link nun zu einer Übersicht der Piraten verlinkt, zumal ich mich erst bei denen erkundigen müsste, wo es eine prägnante Kurzübersicht gibt.

    Für mich jedenfalls gibt es wählbare Alternativen,
    die Demokratie, Euro und für eine Wahlbeteiligung sprechen.

    Herzlichen Dank,
    K. West.

  • Sie hätten sich die Sache einfacher machen können:
    Alle Parteien wollen immer nur das Eine :
    Nämlich unser Bestes.Unser Geld !

  • "Dazu passend, habe ich gestern gelesen, dass die AfD-Juenger sich fuer den Wahlkampf in Uniformen kleiden sollen "
    ---
    Merken Sie eigentlich noch, was für einen Schwachsinn Sie von sich geben? *kopfschüttel*

  • "Wie bereits mehrfach erwähnt, wenn man keine Argumente hat, greift man unter der Gürtellinie an."
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    Sehe ich auch so. Es ist schon auffällig und auch bezeichnend, daß sich "Anti-AfD"-Beiträge vor allem durch das immer gleiche Muster auszeichnen: Keinerlei Sachargumente, dafür Pöbeleien, Fäkalsprache, persönliche Angriffe gegen Forenten, infantile Ausdrucksweise, systematische Verächtlichmachung der AfD-Mitarbeiter bis hin zu Lügen und Unterstellungen, allgemein allerunterstes Gossenniveau.
    Man sollte schlicht drüberweglesen (am besten gar nicht drauf eingehen) und im realen Leben würde ich einen solchen Menschen einmal von oben bis unten mustern, ihm dann den Rücken zukehren: Kein Umgang für mich, keines Gesprächs wert!

  • Liebe Tante Lucky, man darf Sie zunächst ausdrücklich beglückwünschen, zu dem von Ihnen gewählten äußerst orginellen Nicknamen. Er scheint für Sie von einer gewissen zeitbesetzten Bezüglichkeit zu sein, deren Komplexität Sie möglicherweise nicht vollständig überblicken. LOL

    Davon abgesehen, darf man Ihnen empfehlen, falls Sie Bücher lesen, sich von Starbatty einmal dessen Buch "Tatort Euro" zu Gemüte zu führen, von Henkel dessen Buch "Die Euro-Lüge" und von Wilhelm Hankel "Die Euro-Bombe wird entschärft".

    Falls Sie die notwendige Konzentration aufbringen Bücher zu lesen und zu verstehen, die mehrere hundert Seiten aufweisen, dürfen Sie sich zu denjenigen Zeitgenossen zählen, die einen gewissen Überblick gewonnen haben, was die Euro-Problematik angeht.

    Da Sie offenbar zu den Politiker-Gläubigen zählen, denen Sie besondere Weisheit zubilligen, müssen Sie eben auf eine Monographie von Frau Merkel warten, denn aus den Sprüchen, die sie so losläßt und die von einer Flachheit und Leere sondersgleichen sind, wollen doch wohl selbst Sie nicht auf einen besonderen Durchblick der Kanzlerin schließen, was mokroökonomische und währungspolitische
    Verhältnisse im Euro-Raum angeht.

    Ich glaube mich zu erinnern, bei Winston Churchill etwa sinngemäß gelesen zu haben, wenn die gemeinen Bürger wüssten, von welchen Dummköpfen sie regiert werden, könnte niemand auch nur noch eine Nacht ruhig schlafen.

    Schlafen sie weiter....*g* und lesen Sie gelegentlich mal ein Buch...






















    Er csheint für Sie von einer gewissen

  • @ TanteLucky

    Das mit dem Auslachen hat doch schon Tradition in ganz Europa.

    Dafür haben wir doch seit Jahren unsere Regierung die nicht nur Milliarden sonder Billionen verpulvert. Momentan werden die erforderlichen Schuldenschnitte noch nicht publik gemacht.

    Unter Experten werden diese schon lange nicht mehr angezweifelt.

    Merkel, Schäuble und Co. werden die ganze Sache dann als alternativlos darstellen. Nichts Neues.

    Der Wahrheitsgehalt der Aussagen von Frau Merkel, Herrn Schäuble und Co. lässt sich aus den Erfahrungswerten eindeutig belegen.

    Gehör in der tollen Partei der Frau Merkel finden anscheinend nur die Leute, die mit dem Strom schwimmen. Wer Rückgrad zeigt und sich öffentlich anderweitig positioniert wird dann wie Wolfgang Bosbach vom Pressesprecher Roland Pofalla verbal angegriffen.
    Und der Herr Pofalla ist immer noch Pressesprecher. Ist doch schon ein eindeutiges Indiz für die Färbung des Demokratieverständnisses in dieser Partei.

    Wenn die Konsequenzen aus einer konträren Positionierung bereits vorab entschieden sind, geht man doch besser direkt eigene Wege, die sicher mühsamer aber erfolgversprechender sind.

    Da Ihre Argumentation ebenfalls vielfach versucht die Aufmerksamkeit auf Nebensächlichkeiten zu lenken, ins banale abgleitet oder unter der Gürtellinie attackiert, vermute ich ähnliche Wurzeln wie bei Herrn Pofalla.


  • Ihre AfD hat keine Vergangenheit, da sie erst vor kurzem gegruendet wurde. Muss man sie aber deshalb waehlen? Andere Kleinparteien haben ebensowenig politische Erfahrung, da sie es bisher nicht in den Bundestag geschafft haben - und bei vielen extremen Parteien, wie z.B. NPD muss man sagen, dass ist auch gut so. Die AfD hat weder ein Partei-Programm, noch gibt es konkrete Aussagen/Konzepte, dafuer weiss man, dass die Spitze und deren prominente Unterstuetzer neoliberale Rechtspopulisten sind und die AfD z.T. rechts unterwandert ist. Zudem zeichnet sich die AfD durch ein innerparteiliches Demokratie-Defizit aus, es herrscht eine innerparteiliche Diktatur ("Fuehrer-Prinzip"). Was hat der Waehler also von der AfD zu erwarten? Eine rechtslastige, nationalistische, neoliberale Politik eben, d,h, Ausweitung des Niedriglohnsektors (Hungerloehne), laengere Arbeitszeiten, weniger Urlaub, Sozialabbau, keine Mindestloehne, etc. Auf der PK vom 15.07. wurde ausserdem gefordert, dass GG dahingehend zu aendern, dass Auslandseinsaetze der BW grundsaetzlich erlaubt werden, dass heisst, weg vom einer Verteidigungs-Armee hin zu Angriffskriegen a la USA. Dazu passend, habe ich gestern gelesen, dass die AfD-Juenger sich fuer den Wahlkampf in Uniformen kleiden sollen (http://alternativernewsletter.wordpress.com/. Summa summarum: Keine nachvollziebaren Konzepte, neoliberales / rechtes Gedankengut, "Fuehrer-Prinzip", Uniformen... Hatten wir das nicht schon einmal? Brauchen wir das noch einmal? Ich sage, die AfD ist fuer anstaendige, vernunftsbegabte Menschen nicht waehlbar, das ist eine Alternative fuer Deppen, die diesen Bauernfaengern auf den Leim gehen...

  • "Was die Parteien wirklich wollen"

    Das ist alles nur Wahlpropaganda. Die Parteien zu beurteilen steht die Vergangheit zur Verfügung. Und danach haben CDU,CSU; SPD, Grüne, FDP ihre Chancen auf Wiederwahl längst verspielt. So wie sie auch die einstige Stärke Deutschlands mit ihrer Politik verspielt und verkauft haben zugunsten einer Gemeinschaftswährung namens EURO und zu Lasten der Sozialkomponenten im eigenen Land.
    Das gilt es abzustrafen...und dafür bietet sich ein Wechsel zu einer Partei an, die bisher eigentlich keiner so richtig auf der Liste hatte - die AfD.

    +++ Kommentar von der Redaktion editiert. Bitte keine Wahlwerbung: http://www.handelsblatt.com/netiquette/ +++

  • @ Falk

    Zunächst bester Falk sollten Sie Ihre offenbar angeborene Unterwürfigkeit gegenüber der sog. geistigen Elite (hier Professoren) etwas relativieren. Bei dem lieben Herrn Lucke handelt es sich tatsächlich um einen "Wirtschaftsprofessor", der an der "weltberühmten" Uni Hamburg durch anspruchslose Beiträge glänzt. Bei Herrn Henkel handelt es sich lediglich um eine "Quasselprofessur", so wie die von Joschka Fischer und anderen "Überfliegern". Die Uni Mannheim, die Henkel hin und wieder mit seinem Erscheinen behelligt ist zuletzt aufgefallen, nachdem bekannt wurde, dass die dortigen Profs die Arbeiten ihrer Studenten als eigene Arbeiten veröffentlichen um sich einen schnellen Euro hinzuzuverdienen.
    In dreißig Jahren Mitgliedschaft in der CDU ist es dem geistigen Überflieger Lucke nicht gelungen in dieser Partei Gehör, geschweige ernst genommen zu werden. Das lag sicher daran, dass die anderen in der CDU vertretenen Wirtschaftsprofessoren zu dumm waren um in die Sphären eines Lucke eintauchen zu können.
    Der gute Olaf glänzt dagegen als politischer Wendehals mit großer Schnauze. Nach FDP-Mitgliedschaft folgten die Freien Wähler, jetzt ist es die AfD und nach der Wahl wird er sicher sein Herz für die CSU erkennen.
    Über den vor lauter Eitelkeit und Selbstgefälligkeit daherschwadronierenden Starbatty lohnt es nicht auch nur ein Wort zu verschwenden.
    Auch wenn ich kein Anhänger von Frau Merkel bin, glaube ich, dass sie aufgrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung und der Vielzahl internationaler "Kampfsitzungen" die wirtschaftlichen Zusammenhänge erkennt und zusätzlich auch die wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen beurteilen kann; und das unterscheidet sie von einem reinen Theoretiker, dem aufgrund seines Beamtenstatus wirtschaftliche Einbrüche ob seiner abstrusen Vorschläge am A. vorbeigehen.Der Herr hat nicht einmal das Format einer Frau Merkel die Wagentüre zu öffnen.Bei einem solchen Clown in Regierungsverantwortung würden wir weltweit ausgelacht