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ProduktinfosDAX® - Aufgepasst und Mitgemacht

Aufgepasst und Mitgemacht
In den vergangenen Tagen hat sich der DAX® in eine gute Startposition für einen Ausbruch gen Norden manövriert. Im ersten Anlauf wollte letzterer dann gestern aber doch nicht gelingen. Explizit war der Respekt vor den Hindernissen in Form des Abwärtstrends seit Juni (akt. bei 12.293 Punkten) und der horizontalen Zone zwischen dem Julitief und dem Aprilhoch (12.316/76 Punkte) im gestrigen Tagesverlauf noch zu hoch. Der „bullishe“ Abschluss einer abwärtsgerichteten Flagge und damit wohl die Wiederaufnahme der Rekordjagd des Aktienbarometers stehen somit weiter aus, bleiben mit Blick auf bestehende Einstiegssignale seitens der technischen Indikatoren auf Tagesbasis aber insgesamt weiter ein realistisches Szenario. Entsprechend sehen wir auch in dem gestern erfolgten Schließen des Vortages-Gaps noch kein allzu großes Warnzeichen. Sollte sich die gestrige Schwächetendenz jedoch fortsetzen und der Leitindex an der angeführten positiven Weichenstellung scheitern, stellt erst die zweite in dieser Woche ausgeprägte Abwärtskurslücke (untere Gapkante bei 12.047 Punkten) die nächste Anlaufmarke dar. Danach rückt das für die mittelfristigen Perspektiven entscheidende Haltecluster bei rund 11.900 Punkten – hier notiert u. a. die 200-Tages-Linie (akt. bei 11.947 Punkten) – wieder auf die Agenda.
 
 
  DAX® (Daily)  
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Alle Zeichen auf Kursgewinn
Beim Euro-Schatz-Future mehren sich die Anzeichen für eine anhaltende Aufwärtsbewegung. Dafür spricht u. a. der Umstand, dass sich der Ende Juni erfolgte Rutsch unter die Haltezone zwischen dem Hoch vom März 2016 bzw. dem Tief vom November 2016 bei 111,99/81 als Fehlausbruch erwiesen hat und der Abschluss einer großen, mittelfristig richtungsändernden Toppformation damit noch einmal abgewendet wurde. Im Rahmen der anschließenden Aufwärtsbewegung konnte der seit Jahresbeginn bestehende Abwärtstrend (akt. bei 112,09) überwunden werden. Die Trendlinie stellt gleichzeitig die obere Begrenzung einer abwärtsgerichteten Flaggenformation dar, die somit „bullish“ aufgelöst wurde und entsprechend für neue Dynamik auf der Oberseite sorgen sollte. In dieselbe Kerbe schlagen auch die technischen Indikatoren. Während der MACD kurz davor ist, auf Wochenbasis ein neues Einstiegssignal zu generieren, ist der Stochastik längst auf „kaufen“ gedreht und besitzt zudem viel Spielraum, um weitere Kursgewinne zu begleiten. Der nächste Widerstand in Form der 38-Wochen-Linie (akt. bei 112,22) sollte damit überwunden werden können. Anschließend stellen die Hochs vom Juni 2017 bzw. Dezember 2016 bei 112,27/38 die nächsten Hürden dar, bevor es endgültig wieder auf Rekordjagd gehen würde.
 
 
  Euro-Schatz-Future (Weekly)  
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