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ProduktinfosDAX® - Erstmals über 13.000 Punkten

Erstmals über 13.000 Punkten
Langsam aber sicher ist zum Füllen dieser Zeilen kreativer Wahnsinn erforderlich! Seit sieben Handelstagen haben DAX®-Anleger mit geringen Handelsspannen – gestern knapp 60 Punkte –, kleinen Kerzenköpern und unterdurchschnittlichen Umsätzen zu kämpfen. Wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange verharren die deutschen Standardwerte sprichwörtlich im Dunstkreis der runden 13.000er-Marke. Zwar gelang mit 13.002 Punkten ein neues Rekordhoch, aber ein Momentumausbruch sieht anders aus. Um neue Aufwärtsdynamik zu entfachen, bedarf es deshalb eines Spurts über die jüngsten Verlaufshochs bei 12.997/13.002 Punkten. Erst dann hätte das Aktienbarometer seinen alten Rekordstand bei 12.952 Punkten endgültig hinter sich gelassen und den Grundstein gelegt, damit die 138,2%-Fibonacci-Projektion der Korrektur von Juni bis August (13.365 Punkte) ins Blickfeld rückt. Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Als Absicherung betonen wir unverändert die Bedeutung der Aufwärtskurslücke vom Montag der vergangenen Woche (12.829 zu 12.850 Punkte). Ohne negative Weichenstellung sitzen die Bullen trotz des aktuellen „Nullsummenspiels“ weiterhin am längeren Hebel, zumal der „doppelt“ trendfolgende Heikin Ashi-Chart des DAX® seit September wieder freundlich zu interpretieren ist.

DAX® (Daily)
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Neues Rekordhoch als Taktgeber?
Die Gratwanderung zwischen der massiven Haltezone aus dem Haussetrend seit Sommer 2016 (akt. bei 940 USD), der 200-Tages-Linie (akt. bei 910 USD) und der Aufwärtskurslücke vom April (893 USD zu 915 USD) einer- und den Barrieren in Form der 90-Tages-Glättung (akt. bei 956 USD) sowie des Hochs vom 1. September (958 USD) andererseits hatten wir ins Zentrum unserer letzten Analyse gerückt (siehe „Daily Trading“ vom 22. September). Mittlerweile hat der Technologietitel die obere Signalzone übersprungen und im ersten Schritt die Abwärtskurslücke von Ende Juli (obere Gapkante bei 990 USD) geschlossen. Gestern hat das Papier die historischen Hochstände bei 1.006/1.009 USD kurzfristig überwunden und einen neuen Rekordstand bei 1.011 USD markiert. Ein nachhaltiger Spurt auf neue Rekordhöhen würde gleichzeitig die seit Mai bestehende Schiebezone nach oben auflösen (siehe Chart). Lohn der Mühen wäre im Erfolgsfall eines der besten Signale der Technischen Analyse und ein rechnerisches Anschlusspotential von knapp 100 USD. Um die günstige Ausgangslage nicht zu gefährden, sollte der ehemalige Buy-Trigger bei knapp 960 USD in Zukunft keinesfalls mehr unterschritten werden.

Alphabet Class A (Daily)
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Möglicher Doppelboden
Nach der Korrektur von Ende Juni bis Ende August ist die Henkel-Aktie inzwischen wieder einen Blick wert. Schließlich könnte die Phase des Luftholens seit dem bisherigen Allzeithoch (129,90 EUR) nun unmittelbar zu Ende gehen. Diese Hoffnung gründet sich vor allem auf den sich derzeit ausprägenden Doppelboden – definiert durch die jüngsten beiden Tiefs bei 111,85/111,00 EUR (siehe Chart). Als charttechnischer Signalgeber fungiert in diesem Zusammenhang ein Sprung über die Widerstandszone zwischen 117,95 EUR und 119,11 EUR. Auf diesem Niveau bilden verschiedene Hoch- und Tiefpunkte die Nackenzone der diskutierten unteren Umkehr. Gleichzeitig unterstreichen das 38,2%-Fiboinacci-Retracement der jüngsten Korrektur (118,22 EUR) sowie die 200-Tages-Linie (akt. bei 119,11 EUR) die Bedeutung des angeführten Widerstandsbündels. Gelingt dem Papier ein nachhaltiger Sprung über die genannten Hürden, eröffnet sich kalkulatorisches Anschlusspotential aus der Höhe des Doppelbodens von gut 7 EUR, welches ausreicht, um die Minikurslücke von Ende Juni (125,10/125,25 EUR) zu schließen. Auf dem Weg in diese Region definiert die Kombination aus dem Juli-Hoch (122,35 EUR) und dem 61,8%-Retracement des Korrekturimpulses von Juni bis August (122,68 EUR) ein erstes nennenswertes Etappenziel.

Henkel Vz. (Daily)
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