Für den Inhalt dieser Seite ist der Emittent verantwortlich.

HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

ProduktinfosDAX® - Haben Bullen die Triskaidekaphobie?

Haben Bullen die Triskaidekaphobie?
Im Märchen „Dornröschen“ hat die 13te Fee einen Fluch auf die junge Prinzessin ausgesprochen. Wenn man sich den DAX®-Verlauf zum Wochenauftakt anschaut, kann man den Eindruck gewinnen, dass die Bullen entweder leicht verhext sind oder Angst vor der 13 (Triskaidekaphobie) haben. Auch gestern ging der Kampf mit der kleinsten Mirpzahl weiter. Dabei wird das Ringen für die Bullen aus Sicht der technischen Indikatoren zunehmend schwerer. Denn durch das verfestigte Ausstiegssignal des MACD und dem seit Ende September im überkauften Bereich liegenden RSI kann man den Bären einen leichten Vorsprung im charttechnischen Tauziehen aussprechen. Somit ist der Blick nach Süden erforderlich. Zunächst sollte die runde Marke von 12.900 Punkten halten, welche verschiedene Verlaufstiefs des aktuellen Monats widerspiegelt. Erst danach rückt das ehemalige Allzeithoch (12.951 Punkte) – welches sich zu einer Stopp Platzierung eignet – vom 20. Juni 2017 in das Blickfeld der Bären. Weiter tiefer bildet die untere Gap-Kante (12.829 Punkte) der Aufwärtslücke vom 29. September auf den 2. Oktober 2017 eine Unterstützung. Bei einem Durchbruch muss das charttechnische Kartendeck neu sortiert werden. Denn die nächste Haltezone liegt in Form der 90-Tage- (akt. 12.483 Punkte) und der 200-Tage-Linie (akt. 12.302 Punkte) erst rund 500 Punkte niedriger.

DAX® (Daily)
chart

Doppeltopp-Gefahr
Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die Markttteilnehmer bei der Zalando-Aktie bei rund 45 EUR der Mut verlassen. Aufgrund dieser Entwicklung ist eine Doppeltopgefahr derzeit nicht von der Hand zu weisen (siehe Chart). Dieses Risiko wird derzeit durch verschiedene Faktoren untermauert. So steht auf Wochenbasis beispielsweise nicht nur ein negatives Candlestickmuster in Form eines „bearish engulfing“ zu Buche, sondern die Kerzen der letzten drei Wochen bilden zusammen auch einen nicht ganz idealtypischen „evening star“. In dieser Gemengelage sollten Anleger den kurzfristigen Aufwärtstrend seit Juli (akt. bei 42,41 EUR) genau im Auge behalten. Wird dieser Trend nachhaltig unterschritten, dient die Kombination aus dem Hoch vom Januar (40,38 EUR) und der 38-Wochen-Linie (akt. bei 40,13 EUR) als nächste Haltezone. Darunter rückt bereits die Nackenzone des potenziellen Doppeltopps – definiert durch das Korrekturtief vom Juli (36,66 EUR) – wieder ins Blickfeld. Um die Gefahr einer oberen Umkehr zu bannen und die Bullen zurück in die Erfolgsspur zu bringen, ist dagegen ein Sprung über die letzten Verlaufshochs bei 44,98/45,48 EUR vonnöten.

Zalando (Weekly)
chart

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?








HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf

kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%