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ProduktinfosDAX®-Kursindex - Allzeithoch im Visier

Allzeithoch im Visier
Am Freitag hat der DAX®-Performance-Index erneut die 13.000 Punkte durchbrochen und mit rund 13.037 Punkten ein neues Rekordhoch aufgestellt. Obwohl die lang diskutierte Marke gefallen ist, sucht der deutsche Leitindex weiterhin nach Impulsen. Dies wollen wir zum Anlass nehmen und den DAX®-Kursindex anschauen, der die Dividenden nicht berücksichtigt. Dieser konnte in der vergangenen Woche die Widerstände vom Mai und Juni 2017 (6.125/38 Punkte) überwinden und so den Weg in Richtung des Allzeithochs vom April 2015 (6.340 Punkte) freimachen. Der hierfür erforderliche Rückenwind könnte aus dem charttechnischen Lager der Indikatoren kommen. Sowohl das jüngste Kaufsignal des MACD als auch das Momentum sowie die Relative Stärke nach Levy suggerieren weiter steigende Kursnotierungen. Damit aus dem Rückenwind kein „Lüftchen“ wird und die Bullen weiterhin beim charttechnischen Tauziehen vorne liegen, sollten die o. g. Widerstände nun als Unterstützungen halten. Ansonsten zeigt erst die 38-Wochen-Linie (akt. 5.894 Punkte) den nächsten Halt in Richtung Süden an, bevor das markante Dezemberhoch von 2015 (5.735 Punkte) auf die Agenda der Bären rückt.

DAX®-Kursindex (Weekly)
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Der letzte, noch ausstehende Zündfunke
Im Juni kam es beim Stoxx Europe 600 Basic Resources zu einem lehrbuchmäßigen Pullback an den alten Abwärtstrend seit 2008 (akt. bei 362 Punkten). Der Bruch dieses ehemals dominierenden Baissetrends erfuhr also eine zusätzliche Bestätigung. Seither strebt das Aktienbarometer wieder in Richtung Norden und hat dabei nun eine ganz wichtige Barriere im Blick. Gemeint ist die Kombination aus dem Hoch vom Juli 2014 und dem bisherigen Jahreshoch vom Februar (jeweils bei 455 Punkten). Ein Sprung über diese Hürde würde zunächst für den höchsten Stand seit Anfang 2013 sorgen. Viel interessanter ist allerdings, dass nach der kleinen Bodenbildung des Jahres 2016 im Erfolgsfall auch eine größere untere Umkehr vervollständigt wäre (siehe Chart). Gelingt der Befreiungsschlag, dürfte das 2012-er Hoch (545 Punkte) nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zum Hoch vom Januar 2011 (657 Punkte) darstellen. Rückenwind kommt aktuell von Seiten der trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon, die jeweils „long“ positioniert sind. Um die Chance auf den großen Befreiungsschlag zu erhalten, sollte der Stoxx Europe 600 Basic Resources in Zukunft nicht mehr unter die 38-Wochen-Linie (akt. bei 416 Punkten) zurückfallen.

STOXX® 600 Basic Resources (Weekly)
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Untere Umkehr nimmt Gestalt an
Die Rocket Internet-Aktie hat an der Börse (bisher) einen schweren Stand. Schließlich notiert der Titel deutlich unter dem kurz nach dem Börsengang erreichten Allzeithoch von 60,27 EUR. Seit rund anderthalb Jahren versucht das Papier nun aber eine Bodenbildung. Einen wichtigen Fingerzeig in diese Richtung liefert der ausgebildete Fächer, welcher durch den Bruch immer flacher verlaufender Trendlinien entsteht (siehe Chart). Um den Prozess der unteren Umkehr abzuschließen, ist ein Spurt über die letzten Verlaufshochs zwischen 22,22 EUR und 23,54 EUR nötig. Gelingt der Befreiungsschlag, eröffnet sich – abgeleitet aus der Höhe der Bodenbildung – ein rechnerisches Anschlusspotential von rund 7 EUR. Mit anderen Worten: Das Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (25,78/26,48 EUR) dürfte dann nur eine Durchgangsstation darstellen. Das aufgezeigte Anschlusspotential ermöglicht vielmehr ein Wiedersehen mit dem Hoch vom April 2016 (29,25 EUR). Im Ausbruchsfall bietet sich das Hoch vom Mai dieses Jahres (22,22 EUR) als Stopp-Loss an, was gleichzeitig für ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis sorgt.

Rocket Internet (Weekly)
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