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ProduktinfosDAX® - Peu à peu Richtung Norden

Peu à peu Richtung Norden
Zuletzt bildete der DAX® jeweils Hochs bei 13.034/37 Punkten aus. Als das Aktienbarometer gestern diesen Deckel lüften konnte, legten die deutschen Standardwerte in der Spitze bis auf 13.095 Punkten zu. In der Konsequenz stehen neue Allzeithochs – und zwar intraday wie auch auf Schlusskursbasis (13.043 Punkte) – zu Buche. Darüber hinaus schloss der DJIA erstmals über 23.000 Punkten. Es gibt allerdings auch einen Wermutstropfen. Schließlich konnte der DAX® den o. g. Hochstand nicht über die Ziellinie retten, so dass ein markanter Docht im Tageschart entsteht. Gleichzeitig bildet der MACD gerade ein negatives Schnittmuster aus. In der Summe betonen wir weiterhin den trendfolgenden Charakter der Technischen Analyse, wobei die 138,2%-Fibonacci-Projektion des Korrekturimpulses von Juni bis August (13.365 Punkte) eines der wenigen verbliebenen Anlaufziele definiert, und wählen gleichzeitig eine enge Absicherung auf der Unterseite. Als Stopp für Trader ist das Tief der letzten Woche (12.909 Punkte) prädestiniert, während strategische Investoren bestehenden Engagements mit einer Absicherung auf Basis des jüngsten Aufwärtsgaps (12.850 zu 12.829 Punkte) etwas mehr Luft zum Atmen lassen.

DAX® (Daily)
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Drohende S-K-S-Formation
Die jüngste Zwischenerholung des Euro im Vergleich zum US-Dollar war nur von kurzer Dauer. Diese Entwicklung macht das Währungspaar zu einem der derzeit spannendsten Kursverläufe überhaupt. Schließlich rücken nun die jüngsten Verlaufstiefs bei 1,1667/61 USD wieder ins Blickfeld. Die genannten Marken definieren die Nackenzone einer potentiellen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (siehe Chart) und werden zusätzlich durch die 90-Tages-Linie bzw. die 200-Wochen-Linie (akt. bei 1,1687/91 USD) untermauert. Ein Abgleiten unter diese Bastion würde ein rechnerisches Abschlagspotenzial von rund 4 US-Cents aktivieren. Zur Vorsicht mahnt auch der trendfolgende MACD, der auf Wochenbasis gerade ein Ausstiegssignal generiert hat. Auf dem Weg zum Ausschöpfen des skizzierten Rückschlagrisikos markieren die Hochpunkte zwischen rund 1,15 USD und gut 1,14 USD wichtige Etappenziele. Im Bereich des zuletzt genannten Levels wären zudem 38,2% des diesjährigen EUR-Erholungsimpulses korrigiert. Zu diesem vorsichtigen EUR-Szenario passt die Entwicklung des USD-Index, wo zuletzt deutliche Chartsignale für eine Erholung des Greenback entstanden (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 4. Oktober).

EUR/USD (Daily)
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Mit neuem Allzeithoch
Die Vonovia-Aktie konnte gestern mit 37,84 EUR einen neuen Rekordstand verbuchen. Nachdem der Immobilientitel in den letzten Monaten ein kleines aufsteigendes Dreieck ausgeprägt hatte, wurde in den letzten Tagen so etwas wie Aufwärtsmomentum wiederentdeckt. Da die Trendfolger MACD und Aroon in allen von uns betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) den beschriebenen Ausbruch bestätigen, sollten Anleger gegenwärtig am Ball bleiben. Aus der Höhe der beschriebenen Konsolidierungsformation lässt sich nun ein kalkulatorisches Kursziel im Bereich von knapp 40 EUR ableiten. Die entscheidende Frage ist allerdings, ob das o. g. aufsteigende Dreieck nicht gleichzeitig Teil einer größeren Dreieckskonsolidierung ist (siehe Chart). Derzeit bejahen wir diese Frage, so dass sich aus einem solchen verschachtelten Kursmuster sogar noch deutlich höhere Notierungen als 40 EUR rechtfertigen ließen. Der Charme der gegenwärtigen Ausbruchssituation liegt aber vor allem darin, dass Anleger einen engen Stopp wählen können, womit gleichzeitig ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis gewährleistet ist. Konkret bietet sich das Juni-Hoch bei 36,70 EUR als Absicherung an.

Vonovia (Daily)
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