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ProduktinfosDAX® - SKS-Formation als Katalysator

SKS-Formation als Katalysator
Gestern hatten wir an dieser Stelle eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation im kurzfristigen Stundenchart thematisiert. Mit dem Sprung über das Hoch bei 13.090 Punkten konnte der DAX® die diskutierte untere Umkehr abschließen, deren rechnerisches Anschlusspotential auf rund 250 Punkten zu taxieren ist. Ein erstes Etappenziel auf dem Weg zum Ausschöpfen dieses Kurspotentials wurde dabei mit Erreichen der 200-Stunden-Linie (akt. bei 13.177 Punkten) gestern bereits abgearbeitet. Auf Stundenbasis ergibt sich aus verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei rund 13.400 Punkten ein weiteres Anlaufziel. Dieses Level definiert dabei die letzte nennenswerte Hürde auf dem Weg zum bisherigen Allzeithoch (13.526 Punkten). Wie so oft in diesem Jahr sorgen die US-Aktienmärkte dabei wieder einmal für Rückenwind. Hervorheben möchten wir an dieser Stelle den S&P 500®, der mit einem Aufwärtsgap auf einen neuen Rekordstand sprang und dabei erstmals über der Marke von 2.600 Punkten handelte. Mit anderen Worten: Die Rally ist absolut intakt. Um diese beim DAX® nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, die Kombination aus dem o. g. Hoch bei 13.090 Punkten und der 38-Tages-Linie (akt. bei 13.071 Punkten) nicht mehr zu unterschreiten.
 
 
  DAX® (1 Hour)  
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Endlich Besserung?
Die Kursentwicklung der letzten Jahre stellt RTL-Aktionäre auf eine harte Probe. Trotz Börsenrally hat der Medientitel seit Anfang 2014 in der Spitze rund 40 % verloren. Zuletzt musste das Papier sogar nochmals ein Mehrjahrestief bei 59,85 EUR verkraften. Doch paradoxer Weise liegt genau hierin der Charme der gegenwärtigen Situation, denn das Unterschreiten des 2016er Tiefs bei 63,47 EUR hat keinen nachhaltigen Verkaufsdruck mehr nach sich gezogen. Vielmehr bieten die jüngsten beiden Tiefs bei 59,85 EUR bzw. 61,03 EUR sogar die Chance auf Ausprägung eines kleinen Doppelbodens. Abgeschlossen wäre die untere Umkehr, wenn das Erholungshoch von Mitte Oktober bei 65,50 EUR übersprungen wird. Rein rechnerisch ergibt sich im Erfolgsfall ein kalkulatorisches Anschlusspotential von knapp 6 EUR, was perspektivisch sogar die Widerstandszone aus verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei rund 70 EUR und dem seit Juni 2016 bestehenden Baissetrend (akt. bei 71,70 EUR) in den Fokus rückt. Hoffnungen auf einen Befreiungsschlag wecken derzeit die quantitativen Indikatoren. Neben der positiven Divergenz seitens des MACD möchten wir an dieser Stelle die Bodenbildung im Verlauf des RSI hervorheben.
 
 
  RTL Group (Weekly)  
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Adjustierte Flagge als Signalgeber
Im Sommer kam es beim Silberpreis nochmals zu einer Belastungsprobe der ultimativen Haltezone aus der 200-Monats-Linie (akt. bei 15,59 USD), diversen Hoch- und Tiefpunkten bei knapp 15 USD sowie dem 76,4%-Fibonacci-Retracement des gesamten Hausseimpulses von Ende 2001 bis April 2011 (14,77 USD). Das im Juli ausgeprägte „Hammer“-Umkehrmuster unterstreicht zum wiederholten Mal den unterstützenden Charakter der angeführten Bastion. Auf der Oberseite hat das Edelmetall nun allerdings eine wichtige Hürde unmittelbar vor der Brust. Gemeint ist der adjustierte Abwärtstrend seit April 2011 (akt. bei 17,00 USD), der gleichzeitig als obere Begrenzung der seit sechseinhalb Jahren bestehenden Korrekturflagge fungiert. Mit anderen Worten: Ein Ausbruch auf der Oberseite würde das beschriebene Konsolidierungsmuster zu den Akten legen. Interessant ist dabei, dass aus Sicht des P & F-Chart jenseits der Marke von 17,20 USD ebenfalls ein bedeutendes Kaufsignal entstünde. D. h. zwei unterschiedliche Chartdarstellungsformen stehen unmittelbar vor positiven Weichenstellungen. Gelingt der Befreiungsschlag, dürften die horizontalen Barrieren bei rund 18,50 USD nur Durchgangsstationen auf dem Weg zum Jahreshoch von 2016 bei 21,11 USD darstellen.
 
 
  Silber (Monthly)  
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