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DAX Analyse - Ein entscheidender Moment
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Tagestendenz:
Wahrscheinlichkeit-Index: 50%
Wird sich der Rücksetzer des DAX ausweiten?
Wochenanalyse: Ein Minus im DAX von 1,1 % im Wochenvergleich wirkt alles andere als dramatisch. Aber misst man den bis dato verlorenen Boden zum am Mittwochnachmittag erzielten Verlaufsrekord von 8.558 Punkten, sieht das Ganze schon anders aus. Und wenn man sich diesen langfristigen Chart auf Wochenbasis ansieht, hatte sich der Index nun doch schon sehr deutlich dem ultimativen Kursziel aus der Überkreuzung der beiden Aufwärtstrendkanäle aus den Jahren 2009 und 2011 bei mittlerweile 8.740 Punkten angenähert. Und zwar so deutlich, dass man in einem längerfristigen Zeitraster durchaus unterstellen könnte, dass der DAX aus charttechnischer Sicht bereits mehr oder weniger "oben" angekommen war. Wenn wir uns nun einmal die Umsätze im Wochenchart ansehen, stellen wir fest, dass die in der abgelaufenen Woche alles andere als dramatisch hoch waren. Das identifiziert die bisherigen Kursabschläge seit Mittwochnachmittag als bislang völlig normalen Rücksetzer. Das bedeutet aber andererseits auch, dass das Risiko besteht, dass die großen Umsätze auf der Verkaufsseite erst noch bevorstehen. Wir haben jetzt definitiv einen ganz entscheidenden Augenblick für den DAX erreicht, so dass die kommenden Handelstage und das Kursverhalten oberhalb beziehungsweise an dem eigentlichen Kursziel einer Korrektur im Bereich 8.074/8.151 Punkte beim DAX die Weichen bis zum großen Verfalltermin an den Terminbörsen am 21. Juni stellen dürften.
Tagesanalyse: Am Freitag fiel auf, dass der DAX die Chance, die kurzfristige Widerstandszone 8.395/8.407 Punkte wieder zurückzuerobern, die durch die Erholung im nachbörslichen Handel des Donnerstags entstanden war, nicht nutzen konnte. Unmittelbar nach einer festeren Eröffnung kam es erneut zu einer kräftigen Verkaufswelle, die darauf hindeutet, dass die Daytrader sich mittlerweile mehrheitlich auf die Short-Seite geschlagen haben und damit den Weg des DAX zurück an die bisherigen Allzeithochs deutlich erschweren. Ebenfalls bemerkenswert war, dass der DAX dann die erneute Aufholjagd der US-Börsen zum Wochenschluss am Freitag - auch im nachbörslichen Handel - nicht umsetzen konnte, so dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Index zu Wochenbeginn die mittlerweile auf 8.232 Punkte nach oben gelaufene 20 Tage-Linie testen wird, deutlich gestiegen ist. Nicht zuletzt auch mit Blick auf die markttechnischen Indikatoren auf Tagesbasis, die nunmehr allesamt nach unten gedreht haben, wobei dies für RSI und Stochastik Verkaufssignale bedeutete, während ein Verkaufssignal des Trendfolge-Indikators MACD unmittelbar bevorsteht. Sollte sich diese eher schwache Vorgabe am heutigen Montag in weiteren Verkäufen niederschlagen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese 20 Tage-Linie bricht und die Zone 8.074/8.151 Punkte als grundsätzlich wahrscheinlichstes Kursziel einer nennenswerten Korrektur getestet wird, sehr hoch. Allerdings wäre ein nachhaltiger Richtungswechsel erst unterhalb dieser Zone zu unterstellen, so dass mittelfristig orientierte Marktteilnehmer ihren Stoppkurs weiterhin bei 8.050 Punkten belassen sollten. Wer als kurzfristig und aggressiv agierender Trader bereits auf die Short-Seite gewechselt hat, sollte im Augenblick noch einen Stop-Loss im Bereich von 8.430 Punkten beachten, diesen aber umgehend in den Bereich 8.280 Punkte nachziehen, falls der DAX die nächstgelegene Auffanglinie in Form der 20 Tage-Linie bei 8.232 Punkten auf Schlusskursbasis unterschreiten sollte.
Widerstände: 8.407 / 8.558 / 8.740
Unterstützungen: 8.232 / 8.216 / 8.151 / 8.074 / 7.872 / 7.635 / 7.565 / 7.561 / 7.537
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