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Auferstanden aus Ruinen |
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Erholung des US-Immobilienmarkts setzt sich fort.
Dort, wo die Finanzmarktkrise so richtig ins Rollen kam, also auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt, scheint nun das Schlimmste überstanden zu sein. Tal der Tränen durchschritten? Zuletzt machte nicht nur der viel beachtete Case-Shiller-Index, der die Preisentwicklung in 20 US-Metropolen widerspiegelt, zum dritten Mal in Folge Boden gut. Auch die gestiegenen Neubau-Verkäufe und die US-Baubeginne, die im Juni um knapp 7 Prozent auf 760.000 Einheiten zulegten und somit den kräftigsten Anstieg seit etwa vier Jahren verzeichneten, machen Mut. Gleiches gilt für den Durchschnittspreis von verkauften Immobilien: Im Vergleich zum Vorjahr legten die Preise im Juni durchschnittlich um 5,7 Prozent zu. Dass nur noch 12 Prozent der Immobilien aus Zwangsversteigerungen stammen, ist ebenfalls positiv zu bewerten. Schließlich lag dieser Wert zu Jahresbeginn noch bei 22 Prozent.
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