![]() |
||||||||||||||||
|
Exportindustrie unter Druck |
||||||||||||||||
|
Starker Yen und Inselstreit mit China machen wenig Mut.
Die Negativschlagzeilen aus Japan reißen nicht ab - und könnten den ohnehin schon vergleichsweise schwachen japanischen Aktienmarkt weiterhin belasten. Ausfuhren könnten nachgeben Problematisch – wenngleich kein neues Problem - ist vor allem der starke Yen, der japanische Produkte im Ausland teurer macht. Erschwerend kommt nun jedoch hinzu, dass chinesische Verbraucher aufgrund des nicht enden wollenden Streits zwischen China und Japan um eine unbewohnte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer japanische Produkte boykottieren und somit der Export, der rund 50 Prozent des japanischen BIPs ausmacht, zusätzlich belastet wird. So haben etwa japanische Autohersteller bereits angekündigt, dass sie die Produktion in China um 50 Prozent herunterfahren werden. Wenig Mut macht zudem, dass die Exporte auch aufgrund des sich abschwächenden Wachstums in Ostasien weiter nachgeben könnten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.rbs.de/markets. Hier gibt es spannende Webinare - jetzt kostenlos anmelden unter www.rbs.de/webinare. |
||||||||||||||||
|