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Hort der Sicherheit? |
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Robustes Wachstum und höhere Zinsen könnten Krone beflügeln.
Langfristig wird sich diese Entwicklung wohl nicht fortsetzen. Aber in den kommenden Wochen könnte der Aufwärtstrend der Schwedischen Krone zum Euro durchaus noch anhalten. Die möglichen Gründe: Solange der Troika-Bericht zum Stand der Dinge in Griechenland nicht auf dem Tisch liegt und die EZB sich nicht konkret zu möglichen Anleihekäufen äußert, bleibt die Verunsicherung der Anleger wohl groß - und der Wunsch nach Sicherheit ebenfalls. Krone mit Luft nach oben? Für die Krone spricht zudem die recht robuste Wirtschaftsentwicklung. Um 1,4 Prozent legte das BIP im zweiten Quartal gegenüber dem ersten Jahresabschnitt zu. Auch der höhere Zinssatz von 1,5 Prozent und der Renditevorsprung - im Vergleich zu Bundesanleihen - bei "Kurzläufern" könnte die Krone stützen. Sollte die EZB die Leitzinsen nochmals senken, könnte die Renditedifferenz noch größer werden - und die Krone noch stärker.
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