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Zuckerbergs Geheimnis |
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Für Facebook läuft es im Moment nicht
wirklich gut, zumindest nicht an der Börse.
Seit dem Börsengang im Mai haben sich
die Facebook-Aktien halbiert. Und es könnte
unter Umständen noch schlimmer kommen,
befürchten einige Marktbeobachter.
Denn am 16. August endet die Haltefrist
für 271 Millionen Aktien. Zur Erinnerung:
Im Mai brachte Facebook 421 Millionen
Aktien an die Börse.
Großaktionäre steigen aus Einige Großaktionäre haben sich unterdessen schon von ihren Paketen getrennt. Laut "Wall Street Journal" soll sich zum Beispiel die Fondsgesellschaft Fidelity, die sowohl vor als auch nach dem Börsengang in Facebook investiert hat, im Juni von größeren Stückzahlen getrennt haben. Nach Einschätzung des Berichts ist dies ein untypisches Verhalten der Fondsgesellschaft, die eher an langfristigen Investments interessiert ist. Vage Geschäftsaussichten Der Verkauf durch Fidelity muss aber nicht zwangsläufig etwas mit Facebook zu tun haben. Vielleicht benötigt man einfach nur Liquidität, und da Facebook viel an der Börse gehandelt wird, bot sich hier ein schneller Ausstieg an. An den Finanzmärkten zeigte man sich jedoch auch über die vagen Geschäftsaussichten enttäuscht, die im Rahmen der jüngsten Quartalszahlen, die auf Höhe der Vorgaben der Analysten lagen, geäußert wurden. Ob dies ein Ausdruck von Ratlosigkeit oder Taktik ist, bleibt vorerst das Geheimnis von Mark Zuckerberg.
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