Familienunternehmer des Jahres - Die Nominierten
Die stillen Stars der deutschen Wirtschaft

Viele deutsche Familienunternehmer arbeiten fernab der Öffentlichkeit. Doch auch ohne den Prominenz-Faktor sind sie erfolgreich. Besonders auffällig sind vier unter den ruhigen Riesen:
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Christian Boehringer

Er meidet das Rampenlicht. Doch als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses von Boehringer Ingelheim spielt Christian Boehringer seit vier Jahren eine zentrale Rolle bei dem mit 12,6 Milliarden Euro Umsatz zweitgrößten deutschen Pharmahersteller. Der gelernte Betriebswirt ist ein Urenkel des Firmengründers. Bevor er sich stärker um die Belange des Ingelheimer Familienkonzerns kümmerte, war er unter anderem bei Freudenberg und Henkel sowie als Pharmaberater in London tätig.

In seiner Rolle als Bindeglied zwischen Eigentümerfamilie und Unternehmensleitung führt der 46-Jährige die stark auf die Forschung ausgerichtete Strategie fort. Diese brachte dem Unternehmen im vergangenen Jahrzehnt einen kräftigen Aufschwung sowie – dank vieler aussichtsreicher neuer Medikamentenkandidaten – gute Zukunftsaussichten. Der Familienkonzern hat damit gute Chancen, in den nächsten Jahren weiter zuzulegen und seine Position unter den 20 führenden Pharmaherstellern der Welt zu verteidigen.

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