Handelsblatt-Serie
Vorhang auf für die „Gesichter der Krise“

Eine Euro(pa)-Reise der besonderen Art haben die Korrespondenten des Handelsblatt im Jahresrückblick unternommen: Quer durch die Krisenzone suchten sie Einzelschicksale, Geschichten von Menschen auf der Straße.
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DüsseldorfDie Euro-Krise hat Politik, Finanzmärkte und nicht zuletzt die Medien das ganze Jahr 2011 über dominiert. Ein Krisengipfel jagt den nächsten - und eine zufriedenstellende Lösung ist noch lange nicht in Sicht.

Aber die Finanzkrise und mehr noch die einschneidenden Maßnahmen der Staats- und Regierungschefs zur Eingrenzung der Katastrophe haben auch das Leben vieler Menschen in Europa verändert. Wenn auch die Krise in Deutschland noch nicht richtig angekommen ist, so treibt der rigide Sparkurs die Menschen in den Kernländern der Krise an die Grenzen des Erträglichen - und immer wieder auf die Barrikaden. In vielen anderen Ländern hat die Vertrauenskrise gravierende Auswirkungen auf der Mikroebene.

Als Kern des großen Jahresrückblicks 2011 porträtiert Handelsblatt Online in der Serie „Gesichter der Krise“ Menschen, deren Leben die Euro-Krise entscheidend verändert hat. Dafür haben sich die Handelsblatt-Korrespondenten im Zentrum der Krise, in Irland, Spanien, Griechenland und Italien umgeschaut. Aber auch an der Peripherie wie in Estland oder Slowenien. Sie haben mit dem Zeitungsmann an der Ecke, mit Unternehmern, Handwerkern, Bankern und gescheiterten Politikern gesprochen. Begleiten Sie Handelsblatt Online auf einer Euro(pa)-Reise der anderen Art.

Georg Watzlawek
Georg Watzlawek
Handelsblatt Online / Ressortleiter Wirtschaft und Politik

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