sid: "Was halten Sie von der Strecke?"
Hacker: "Das ist eine Strecke der Superlative. Sie ist sehr breit, so etwas habe ich noch nie gesehen."
sid: "Werden Sie von Ihrer Familie und Freunden bei den Rennen unterstützt?"
Hacker: "Nein. Ich hätte keine Zeit, mich hier mit ihnen zu treffen. Ich will mich voll konzentrieren. Aber es gibt ja genug Möglichkeiten, um den Kontakt nach Hause zu halten."
sid: "Sie sind jetzt 31 Jahre. Werden es Ihre letzten Olympischen Spiele sein?"
Hacker: "Wenn die Bahn als mein Arbeitgeber mitmacht, will ich 2012 in London noch einmal starten. Ich bin bisher von schweren Verletzungen verschont geblieben und zähle mich noch nicht zum alten Eisen."
Sportstätten: Wo es um Gold geht.
sid: "Im Vorfeld der Sommerspiele gab es beim Deutschen Ruderverband Ärger. Der Achter wurde fast komplett umbesetzt. Belastet so ein Vorgang auch Ihre Vorbereitung?"
Hacker: "Da halte ich mich raus. Der Verband hat mir das Vertrauen geschenkt, jetzt ist es meine Aufgabe, die 2000 Meter schnell zu fahren?"
sid: "Auch politische Themen wurden vor den Spielen viel diskutiert. Wie gehen Sie damit um?"
Hacker: "Das ist nicht meine Aufgabe. Wenn der Verband beschlossen hätte, nicht nach Peking zu reisen, dann hätte ich das auch akzeptieren müssen. Das kann ich nicht beeinflussen."
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