Der offene Dialog zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), der Deutschen Fußball Liga (DFL) und den Fan-Vertretern soll weiter intensiviert werden. Ziel ist eine kontinuierliche Fortsetzung des Weges, der mit dem Fan-Forum im Februar 2007 und dem Fan-Kongress im Juni 2007 eingeschlagen wurde. Dies legte die Arbeitsgruppe Fan-Dialog bei einer Tagung in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main fest.
Unter Vorsitz des DFB-Sicherheitsbeauftragten Helmut Spahn wurden auch aktuelle Themen diskutiert. Dabei ging es unter anderem um die gewalttätigen Auseinandersetzungen bei der Zweitliga-Begegnung Hansa Rostock gegen FC St. Pauli, die Reaktionen auf Verunglimpfungen gegen Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp und die Kommerzialisierung des Fußballs. Anschließend traf sich DFB-Präsident Theo Zwanziger zum wiederholten Male mit Fan-Vertretern zu einem offenen Meinungsaustausch.
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